Ratgeber

Playlist

Ratgeber

Soße aus Tube, Tüte und Beutel

Mittlerweile gibt es Soße nicht nur als Pulver, sondern auch als Paste in der Tube oder flüssig im Beutel. Lebensmittel-Doc Leander testet alle drei Varianten und zeigt nebenbei, dass Fertigsoßen in der Küche eigentlich überflüssig sind.

27.01.2011 17:30 | 7:57 Min | © SAT.1

Soße aus dem Beutel

Die fertige Soße aus dem Beutel wird immer beliebter, obwohl sie mit einem Preis von 2,19 Euro nicht gerade billig ist und auch noch weniger beinhaltet als sie verspricht. In einer Schinkensahnesoße ist beispielsweise nur halb so viel Schinken enthalten wie vom Hersteller angegeben. Wenigstens ist die Soße schnell zubereitet – nur fünf Minuten im Wasserbad. Lebensmittel-Doc Leander beweist aber, dass eine selbstgemachte Soße mit frischen Zutaten in derselben Zeit zu schaffen ist, und das für weniger Geld.

Soße als Pulver

Sowohl im Fertigbeutel als auch in der Tüte einer Soße der Sorte Edelpilze sind kaum Pilze zu finden. Während in der Tüte nur Staub aus Pilzen zu sehen ist, enttäuscht die Soße aus dem Beutel wieder mit falschen Versprechungen. Beide Fertigprodukte sind in 5 Minuten fertig zubereitet, geschmacklich hat die Soße aus der Tüte bei Leander aber knapp die Nase vorn. 

Soße aus der Tube

Lebensmittel-Doc Leander probiert eine Soße aus der Tube, die für Fleischgerichte geeignet sein soll. Die Paste besteht aus 23 Zutaten, liefert aber trotz seiner vielen Inhaltsstoffe keinen guten Geschmack. Auch die Soße aus der Tüte kann einer selbstgemachten Bratensoße nicht das Wasser reichen.

Hier geht's zum Google Plus Profil von "Tippstricks Ratgeber" Google+

Das könnte Sie auch interessieren:

Kommentare

Fan werden