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Schwitzen in der Nacht im Sommer

Schwitzen in der Nacht ist an lauen Sommernächten nicht ungewöhnlich, führt jedoch schnell zu Schlafstörungen. Um das Ärgernis zu vermeiden, sollten Sie sich folgende Tipps zu Herzen nehmen.

12.07.2010 05:30 | 6:03 Min | © SAT.1

Schwitzen in der Nacht: Schlafzimmer kühl halten

Die ideale Temperatur zum Schlafen liegt bei circa 20 Grad Celsius. An heißen Sommertagen werden jedoch – je nach Lage des Schlafzimmers – schnell viel höhere Temperaturen erreicht. Schwitzen in der Nacht und damit einhergehende Schlafstörungen sind dann vorprogrammiert. Tipp: Schließen Sie tagsüber die Fenster und dunkeln Sie die Räume. Optimal sind Jalousien mit Aluminium-Lamellen, deren spiegelnde Oberfläche die Sonnenstrahlen zurückwerfen. Erst am Abend sollten Sie gründlich lüften. 

Tipps gegen Schwitzen in der Nacht: Kühlflasche 

Normalerweise sinkt die Körpertemperatur während des Schlafens um ein Grad Celsius. Die Wärme gibt der Körper über die Haut ab – bei über 28 Grad nachts schier unmöglich. Der Trick: Füllen Sie eine Bettflasche mit Eiswasser statt mit warmen Wasser und kühlen Sie damit ihre Füße. Die Hitze wird auf diese Weise geschwind gebändigt.

Tipps gegen Schlafstörungen: Nachtwäsche aus dem Gefrierfach

Ein wirksames Mittel gegen Schwitzen , welches zusätzlich für Erfrischung sorgt, ist ein Nachthemd aus dem Gefrierfach. Etwa 15 Minuten bleibt das Kleidungsstück kühl. Wer in dieser Zeit eingeschlafen ist, den weckt die Hitze nicht mehr so leicht auf, da der Körper das Schlafhormon Melatonin ausschüttet. 

Tipps gegen Schlafstörungen: Nicht nackt schlafen

Eigentlich sollte man meinen, je weniger Stoff man an sich hat, desto weniger schwitzt man auch. Auf Nachtwäsche sollten Sie jedoch aus hygienischen Gründen nicht verzichten, da der Mensch pro Nacht einen halben Liter Flüssigkeit ausschwitzt. Beim Nacktschlafen verdunstet der Schweiß direkt auf der Hautoberfläche. Folglich frösteln Sie ohne Pyjama viel schneller und schlafen schlecht.

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