Der Winter verschont weder Haut noch Haar, aber die richtige Pflege kann Wunder bewirken. Spröde Lippen, trockene Haut, zerzauste Frisur - wir zeigen, wie man Haut und Haare im Winter richtig pflegt und die Frisur 'mützenfest' macht.
Für eine mützenfeste Frisur im Winter kann man eine kleine Menge Handcreme im Haar verteilen. Das lässt sie nicht mehr fliegen. Kräftiges Haar wächst auf einer gesunden Kopfhaut. Viel trinken ist daher gut für Haut und Haare. Beim Waschen sollte man die Kopfhaut shampoonieren, damit das Unterhaar, die langen Haare und die Spitzen nicht durcheinander gewirbelt werden. Besonders gut für trockene Haare ist eine Haarmaske, die nur in die Längen einmassiert werden sollte. Eigelb, Olivenöl, Joghurt und Honig machen die Haare weich und spenden Feuchtigkeit. So kann man sich im Winter eine Haarmaske selbst machen und dabei noch Geld sparen. Der Frisör benutzt, um die Haare winterfest zu machen, einen Festiger, der Form in die Haare bringt. Ein Ionenföhn beugt der statischen Aufladung vor. Zur Sicherheit gibt’s noch ein Spray gegen fliegende Haare im Winter.
Die Heizungsluft entzieht vor allem im Winter der Haut Feuchtigkeit. Die Blutgefäße ziehen sich zusammen, sodass die Durchblutung langsamer wird. Dagegen hilft ein sanftes Peeling, dass abgestorbene Hautpartikel entfernt. Cremes können im Anschluss viel leichter von der Haut aufgenommen werden und die Feuchtigkeit wird besser gespeichert. Zum selbstgemachten Peeling gehören Mohnkörner, ein geraspelter Apfel und Honig. Das Peeling muss 15 Minuten einwirken. Beim Kosmetiker bekommt man eine Maske, die die Durchblutung fördert und die Hautzellen mit vielen Vitalstoffen versorgt, was im Winter sehr wichtig ist. Bei spröden Lippen sollten Naturprodukte verwendet werden. Mikrokristalle und Erdölprodukte trocknen die Haut auf Dauer aus. Honig dagegen macht die Haut ganz zart und ist besonders im Winter sehr gut. Auch bei Händen hilft zwei Mal die Woche ein Peeling. Eine Handmaske kann man sich auch selbst mixen, aus Quark, Avocado und Olivenöl.
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