Sonne ist gut für das Wohlbefinden, aber zu viel Sonne ist schlecht für die Haut. Im Strandurlaub tut Salzwasser sein Übriges. Die Haut schuppt und ist ausgetrocknet. Abhilfe schafft da nur eine intensive Hautpflege mit viel Feuchtigkeit.
Um die gereizte Haut nach dem Sonnenbad zu beruhigen und ihr Feuchtigkeit zu spenden, hilft eine Ganzkörperpackung aus Aloe Vera. Beim Duschen sollte man zu rückfettendem Duschöl oder Duschcreme greifen. Von herkömmlicher Seife als Hautpflege ist abzuraten, da sie zusätzlich austrocknet.
Bei der Hautpflege im Gesicht sollte man auch auf alkoholhaltiges Gesichtswasser verzichten, da es ebenfalls die Haut austrocknet. Besonders gut hingegen ist ein Serum, das Feuchtigkeit verleiht und kleine Fältchen mildert. Natürlich gilt auch vor allem im Sommer die Regel für Hautpflege: viel trinken – mindestens zwei Liter am Tag.
Hautpflege kann man auch selbst herstellen aus Quark und Honig. Die Strandbräune hält außerdem länger, wenn die Haut gut durchfeuchtet ist. Sogar ein Peeling kann helfen, die Bräune länger zu erhalten. Ein Peeling lässt sich einfach selbst anrühren mit Olivenöl und Meersalz. Auch Selbstbräuner kann die gebräunte Haut verstärken und um ein paar Wochen verlängern.
Neben der Hautpflege sollte die Haarpflege nicht vergessen werden. Bei sonnenstrapazierten Haaren helfen Haarmasken, die sich auch zuhause mit Olivenöl, Honig und Eigelb anrühren lassen. Die Mischung verleiht dem Haar neuen Glanz. Einen frischen Look für das Gesicht kann man am besten mit Puder in Bronzetönen erzeugen.
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