Küchengeräte im Test: der Obst- und Gemüse-Schäler
Viele neue Küchengeräte werden im Teleshop angeboten. So auch ein elektrischer Obst- und Gemüse-Schäler für 19,89 Euro. Nachteil: Der Schäler nimmt seine Arbeit erst auf, wenn er mit vier Batterien gefüttert wird. Das geht ins Geld. Mit 8000 Umdrehungen in der Minute und verletzungssicheren Klingen soll der Schäler aus dem Fundus der Küchengeräte nun problemlos Obst und Gemüse pellen. Und tatsächlich leistet er gute Arbeit. Wer also die zusätzlich nötigen Batterien nicht scheut, könnte sich mit dem Schäler anfreunden.
Küchengeräte im Test: der Burger-Maker
Auch Küchengeräte, die helfen sollen, ein ganz bestimmtes Gericht zu zaubern, gibt es reichlich. Aus einem Katalog für Küchengeräte stammt der Burger-Maker für 39,95 Euro. Antihaftbeschichtet soll er das Burgerbraten ohne Fett ermöglichen. Einfach das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer würzen und los geht‘s. In Sachen Optik und Geschmack kann das gebratene Fleisch aus dem Gerät überzeugen, allerdings werden die Hack-Fladen sehr klein. Ein weiterer Nachteil: Das Gerät lässt sich nur umständlich säubern.
Küchengeräte im Test: die elektrische Zitruspresse
Für stolze 34,90 Euro bietet der Elektromarkt aus dem Angebot seiner Küchengeräte eine Zitruspresse an. Auch auf den zweiten Blick wirkt das Gerät teuer, da es im Wesentlichen aus Plastik gefertigt ist. Wie sieht es nun mit der Leistung aus? Gegen die manuelle Presse kann sich das Gerät zeitlich durchsetzen. Die Ausbeute ist allerdings in beiden Fällen gleich. Ob sich das Gerät für Zuhause lohnt, hängt von der Frage ab, ob man seine bereits vorhandene Sammlung an Küchengeräten durch ein zusätzliches Gerät, das regelmäßig gereinigt werden muss, vergrößern möchte.
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