Ratgeber

Wenn Mann nicht kann

Die besten Methoden, um Männer zum Weinen zu bringen

„Männer, ihr dürft weinen!“ Damit hat Emma Watson absolut Recht. Nur leider haben wir diesen Satz dem „starken Geschlecht“ schon so oft gesagt, ohne Ergebnis: Der Mann bleibt eiskalt. Doch irgendwo hat jeder seinen wunden Punkt. Diese Situationen bringen selbst Eisberge zum Schmelzen!

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#Fußball

Sei es die Niederlage beim Lokalderby oder der dritte Platz bei der WM im eigenen Land – Fußball ist für die meisten Männer ein hoch emotionales Thema. Leider kann Frau den Ausgang eines Spiels zwar schlecht beeinflussen, mit ein paar abgedroschenen Floskeln wie „Am Ende gewinnt eben doch immer der Bessere“ oder „Das ist doch nur ein Spiel“ aber garantiert Gefühle entfachen.

#Ein zerkratzter Porsche

Es muss noch nicht mal der eigene sein – selbst beim Anblick eines Crashs, in den ein fremder Porsche oder Bugatti verwickelt war, kann so manch ein Autofreund in Tränen ausbrechen. Schon ein Kratzer im Lack ist für wahre PS-Freaks mit einem Totalschaden gleichzusetzen. Um den noch ein bisschen zu befeuern, einfach Salz in die Wunde streuen: „Ach, total blöd, da bin ich mit meiner Handtasche drangekommen. Naja, dafür gibt’s ja Versicherungen, oder?“

#Rocky

Drei Filme lang hat er mit Rocky mitgelitten und gekämpft. Wenn Silvester Stallone in „Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts“ nach 15 unmenschlichen Runden endlich den Russen besiegt, fühlt Mann garantiert mit. „Ja, das war wirklich die Rolle seines Lebens“ ist ein Satz, der in diesem Moment noch weiter auf die Tränendrüse drückt.

#Die Kleine wird erwachsen

Wohl jeder Vater würde für seine Tochter Drachen töten und den Mount Everest bezwingen – schwieriger wird’s hingegen, wenn Papa einsehen muss, dass die Kleine erwachsen wird. Fragt sie das erste Mal, ob sie bei ihrem Freund übernachten darf, beginnt seine Unterlippe zu zittern. Dann schnell nachsetzen: „Sie hat dich immer noch genauso lieb wie früher.“ Taschentücher bereithalten!

Angeber-Fact: Angeblich soll Weinen gut tun. Tatsächlich setzt es den Körper aber unter enormen Stress. Der sogenannte „Katharsis-Effekt“ tritt nur ein, wenn sich das Problem, das uns zum Weinen gebracht hat, löst.

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