Ratgeber

Playlist

Ratgeber

Aphrodisierende Lebensmittel: Top oder Flop?

Essen ist eine sehr erotische und genussvolle Angelegenheit. Doch aphrodisierende Lebensmittel wie dunkle Schokolade, Erdbeeren und Chili allein bringen das Blut nicht in Wallung! Paula Lambert verrät in „Paula kommt“, woran das liegt und was das Entscheidende ist.

17.12.2013 16:57 | 1:10 Min |

Welche Nahrungsmittel gelten als aphrodisierend?

Um eingeschlafenen Beziehungen etwas auf die Sprünge zu helfen oder den Liebsten mal wieder zu überraschen, sind aphrodisierende Lebensmittel perfekt, denn sie sorgen nicht nur für gute Laune, sondern lassen sich auch in leckeren Rezepten kombinieren. Zu den Basics gehören Chili, das nicht nur glücklich, sondern auch scharf macht, Sellerie, gesund und entspannend zugleich, sowie Zimt und Schokolade. Letztere gilt bekanntlich als echter Glücksbringer und das ist sie auch, denn sie nimmt direkten Einfluss auf den Serotoninspiegel – steigt dieser an, erhöht sich auch das Lustempfinden. Für einen Abend zu zwei perfekt!

Übrigens gibt es auch ein spezielles Aphrodisiakum für Männer . Was das ist, erfahren Sie im SAT.1 Ratgeber.

Funktionieren aphrodisierende Lebensmittel wirklich?

Paula ist überzeugt: nein. Es ist zwar wissenschaftlich erwiesen, dass bestimmte Lebensmittel – Austern, dunkle Schokolade und Erdbeeren beispielsweise – eine gewisse aphrodisierende Wirkung haben, doch stopft man dem deprimiertesten und introvertiertesten Sexmuffel Erdbeeren mit dunkler Schoki in den Mund, wird trotzdem nichts passieren. Mit aphrodisierend gemeint ist also vielmehr, dass Essen an sich eine sehr genussvolle Angelegenheit ist und Sie darauf achten sollten, was Sie essen. Doch allein mit Schokolade und Austern wird aus fehlender Lust auf Sex  nicht lodernde Leidenschaft.

Wesentlich vielversprechender: Bereiten Sie ein leckeres Menü zu, schaffen Sie eine romantische Atmosphäre und genießen Sie Kürbis-Ingwer-Suppe, Rehrücken mit Chili-Schoko-Soße und bringen Sie sich so in Stimmung. Tipp: Verzichten Sie auf Rezepte mit vielen Zwiebeln und Knoblauch, denn die hinterlassen oft einen intensiven Nachgeschmack im Mund – und der ist in der Regel alles andere als betörend.

Hier geht's zum Google Plus Profil von "Tippstricks Ratgeber" Google+

Das könnte Sie auch interessieren:

Kommentare

Fan werden