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Bondage: Erotisches Abenteuer für Paare

In dem Erfolgsroman Shades of Grey von E. L. James erleben die Protagonisten erotische Abenteuer, die ihr Leben verändern. Ob Bondage auch im wahren Leben die Lust (wieder) erwecken kann?

08.08.2012 19:30 | 7:37 Min | © Sat.1

Bondage: Aufregender Fesselsex

Der Begriff Bondage stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Knechtschaft“ oder „Unfreiheit“. Bei dieser Sexpraktik geht es also darum, dass sich ein Partner dem anderen unterwirft und sich von ihm fesseln lässt. Natürlich geschieht dies auf freiwilliger Basis und im Einvernehmen beider Beteiligten. Ziel ist die sexuelle Stimulation. Daneben spielen aber auch Erotik, das Spiel mit Dominanz und Devotion sowie ästhetische Aspekte eine wichtige Rolle.

Wie funktioniert Bondage?

Wer seinem Liebesleben einen Kick geben will, sollte sich auf dieses Abenteuer einlassen. Womit und wie genau Sie sich fesseln oder fesseln lassen, bleibt Ihrer Fantasie überlassen. In dem Roman Shades of Grey verwendet der Protagonist beispielsweise Kabelbinder, um seine Gespielin an den Bettpfosten zu binden. Genauso gut klappt es mit Handschellen oder Seilen.

Outfit und Accessoires

Wer sich richtig auf Bondage einlassen will, sollte auch ein passendes Outfit für den Ausflug in die SM-Szene tragen: Lack und Leder sind besonders beliebte Materialien unter den Bondage-Anhängern. Wer sich damit nicht anfreunden kann, sollte einmal in der Wäscheabteilung stöbern: Finden sich sexy Dessous, die das Abenteuer noch aufregender gestalten? Passende Sextoys sind Liebeskugeln, Dildo und Vibrator sowie Peitschen. Damit sollten Sie allerdings niemals auf die Brust oder den Bauch schlagen, sondern nur auf den Hintern – zu Anfang auch bitte nur ganz sanft! Ist das für beide okay, darf auch fester zugelangt werden.

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