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Deepthroating: Ein Blowjob der besonderen Art

Deepthroating kann eine echte Herausforderung für den oder die Beglückende sein. Doch was verbirgt sich genau hinter dieser Blowjob-Variante? Sexpertin Paula Lambert gibt in „Paula kommt“ eine Einführung dazu.

09.12.2014 15:27 | 1:19 Min |

Definition von Deepthroating

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Beim Deepthroating wird der Penis mit dem Mund vollständig aufgenommen. Am besten, Sie machen vorher ein paar Trockenübungen. © anastasia42 - Fotolia

Deepthroating ist eine Form des Blowjobs bei der der Penis des Partners möglichst zur Gänze in den Mund aufgenommen wird. Der Name leitet sich vom englischen „deep throat“ ab, was übersetzt so viel wie „tiefe Kehle“ bedeutet. Deepthroating ist eine echte Herausforderung für die Frau, denn dabei gilt es, gegen den natürlichen Würgereflex anzukämpfen – nicht ganz einfach, wenn das männliche Gemächt bis zum Anschlag im Rachen steckt. Doch wie die meisten Dinge kann auch das trainiert werden. Alle, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, kommen dem perfekten Blowjob mit den folgenden Tipps ein ganzes Stück näher.

Tipps für den Blowjob mit Tiefe

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Sie müssen Deepthroating nicht kniend vor ihm durchführen. Für die Damen ist es angenehmer, wenn sie auf dem Rücken liegen und den Kopf ein wenig hängen lassen. © pixabay

Wer Bedenken hat, dass Deepthroating wirklich funktioniert, kann beruhigt sein: Denn für gewöhnlich passt ein Penis durchschnittlicher Größe ohne Probleme in den Mund einer Frau. Nehmen Sie ihn am besten nicht erigiert auf, so wird die Kehle weniger gereizt. Leichter wird es, wenn Frau auf dem Rücken liegt und den Kopf von der Bettkante hängen lässt. Diese Überstreckung hilft dabei, sein bestes Stück beim Blowjob , tief einzuführen.

Das führt gleich zum nächsten Schritt: die Entspannung . Versuchen Sie sich vollkommen fallen zu lassen. Verkrampft sich vor lauter Aufregung Ihre Halsmuskulatur, ist das leider kontraproduktiv. Auch die Atmung darf beim Deepthroating nicht vergessen werden – natürlich naturgemäß durch die Nase. Also erst mal tief durchatmen. Übrigens lässt sich diese besondere Blowjob-Variante am besten abends ausführen, da die Kehle dann von Natur aus etwas gedehnt ist.

Gegen den Brechreiz ankämpfen

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Der natürliche Würgereflex ist ein echter Deepthroating-Killer. Beim Zähneputzen lässt sich der Reflex jedoch etwas trainieren. © Piotr Marcinski - Fotolia

Doch der größte Feind beim Deepthroating ist der Würgereflex. Er dient eigentlich als Schutz vor Fremdkörpern im Rachenraum und wird ganz automatisch ausgelöst. Doch von Mensch zu Mensch ist der Reflex unterschiedlich stark ausgeprägt. Und das Gute: Er kann durch Konzentration und Übung abtrainiert werden. Als Übung bietet es sich zum Beispiel an, eine Zahnbürste über die Zunge in den Rachen zu schieben, bis Sie würgen müssen. Belassen Sie die Bürste an dieser Stelle und machen Sie kleine Bewegungen – Sie werden merken: Mit der Zeit lässt der Brechreiz nach. Falls das nicht hilft, gibt es auch Deep-Throat-Sprays, die Gaumen und Rachen betäuben. So können Sie dem Würgereflex ein Schnippchen schlagen.

Fazit: Deepthroating ist eine Gabe, die nicht allen Frauen in die Wiege gelegt ist. Doch wie bei den meisten Dingen macht Übung den Meister. Wenn Sie entspannt und positiv an diesen besonderen Blowjob herangehen, wird er nicht nur Ihrem Partner Vergnügen bereiten.

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