Ratgeber

Tipps für die Reiterstellung

Die Reiterstellung – klassisch und abgewandelt

Die Frau oben, der Mann unten – so lässt sich kurz und knapp die Reiterstellung beschreiben, eine der beliebtesten Positionen beim Sex. Doch was macht die Stellung eigentlich so besonders und wie lässt sie sich abwandeln? Tipps hier, im SAT.1 Ratgeber.

Reiterstellung
© Pixabay.com

Reiterstellung für mehr Abwechslung im Bett

Wer im Bett nicht nur unten liegen will, kommt um die Reiterstellung nicht herum, denn sie ist ein echter Kamasutra-Klassiker . Wie’s geht, versteht sich von selbst: Sie ist der Reiter, er das Ross. Sie hat die Zügel in der Hand, er lässt sich leiten, sie galoppiert, er genießt. Jetzt müssen Sie sich nur noch entscheiden: Möchten Sie sich auf ihn setzen oder Ihren Oberkörper auf seinem ablegen? Das ist ein bisschen wie die Missionarsstellung, nur andersrum – Intensität pur!

Warum Männer die Reiterstellung lieben

Sex von hinten und Löffelchenstellung sind zwar schön und gut, doch die Reiterstellung ist für viele Männer unschlagbar. Kein Wunder, denn zur Abwechslung müssen sie hierbei fast gar nichts tun, einfach nur daliegen und genießen.

Das Beste für die Herren der Schöpfung: Sie haben trotzdem alles im Blick – und vor allem in Reichweite. Während sie auf ihm reitet, kann er zum Beispiel ihre Brüste streicheln oder ihren Po massieren. Und auch wenn ihn manchmal ihre langen Haare im Gesicht kitzeln, wen stört’s, solange nur ihre Po- und Oberschenkelmuskeln durchhalten. Die Reiterstellung ist nämlich ein echtes Workout für sie.

Frau oben: So kommt auch sie auf ihre Kosten

Bei der Reiterstellung sagen die Frauen, wo’s langgeht. Sie bestimmen Tempo, Intensität und auch sonst alles. Sie haben die Hosen an – aber bitte denken Sie jetzt nicht an Reiterhosen , sondern entspannen Sie sich. Denn was ist schöner, als sich beim Sex in die Augen zu blicken? Schaut man sich das Kamasutra an, keine Selbstverständlichkeit. Wem das nicht reicht, der kommt trotzdem auf seine Kosten, denn bei der Reiterstellung hat er beide Hände frei – und weiß er die richtig einzusetzen, muss auch sie auf einen Orgasmus nicht lange warten.

Die umgekehrte Reiterstellung

Doggy-Style und Reiterstellung lassen sich auch wunderbar miteinander verbinden – wie? Die umgekehrte Reiterstellung macht’s möglich. Dabei setzt sie sich einfach rittlings auf den Partner. Ihn wird’s freuen, denn jetzt kann er ihr zwar nicht mehr in die Augen schauen, hat dafür aber ihren Hintern unmittelbar vor sich – kommt Bewegung ins Spiel, wird er sich daran kaum sattsehen können.

Reiterstellung
Der entscheidende Vorteil bei der umgekehrten Reiterstellung für ihn: Ihr Po ist in Reichweite. © pixabay

Twerken bis zum Höhepunkt

Haben Sie von Twerking schon einmal gehört? Nein, dabei handelt es sich nicht um einen Handarbeitskurs oder einen Insider unter Computer-Nerds, sondern um das rhythmische Wackeln des Popos. Ein Trend, der in Musikvideos immer häufiger zu sehen ist. Twerken können Sie natürlich nicht nur, um Ihre Pomuskeln zu trainieren, sondern auch als Showeinlage beim Reiten. Die passende Bewegung bei der Reiterstellung: Beugen Sie den Oberkörper nach vorn und shaken Sie Po und Becken hin und her – nicht zu wild natürlich, schließlich soll er keine Angst um sein bestes Stück bekommen.

Fazit: Bei vielen gehört sie zu den beliebtesten Sexpositionen: die Reiterstellung. Und das nicht umsonst. Er kann dabei einfach nur genießen, hat dabei alles im Blick und in Streichel-Reichweite. Doch auch Frau kommt hier auf ihre Kosten, denn Tempo, Rhythmus und Eindringwinkel bestimmt sie – da lässt der Orgasmus für beide sicher nicht lange auf sich warten. Und wem die klassische Reiterstellung auf Dauer zu langweilig ist, kann diese natürlich auch abwandeln: Setzen Sie sich einfach umgekehrt auf seinen Schoß oder twerken Sie dabei ein wenig – das trainiert nicht nur Beine und Po, sondern kann auch besonders anregend sein.

Welche Variante der Reiterstellung im Übrigen noch ein tolles Sex-Workout für Po und Oberschenkel ist, erfahren Sie im SAT.1 Ratgeber. Gut, dass er schon liegt, denn für Männer ist diese Position besonders umwerfend:

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