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Erotische Fantasien: Träume vom wilden Sexleben

Jeder Mensch hat erotische Fantasien, doch nur wenige trauen sich, sie auszusprechen, geschweige denn sich an ihnen zu probieren. Sind sie einmal ausgesprochen, können Sie auch auf Widerstand stoßen. Wie Sie mit Ihren heißen Gedanken umgehen, erfahren Sie hier.

12.11.2013 16:36 | 1:16 Min | © sixx.de

Erotische Fantasien: Wie kommt es dazu?

Erotische Fantasien sind weder krankhaft noch selten. Den meisten Menschen schwirren so einige wilde Ideen im Kopf umher, die ihr Lustempfinden enorm steigern. Kommt es jedoch immer häufiger zu erotischen Tagträumen, sollten Sie sich doch die Frage stellen, ob es einen Grund dafür gibt.

Oftmals ist eine Sehnsucht oder ein Ungleichgewicht in der Partnerschaft schuld daran, dass Sie sich unvollkommen fühlen und in andere Sphären abdriften. Befinden Sie sich etwa in einer Krise oder haben Sie keinen Sex mehr in der Ehe, versucht Ihr Geist, Ihre Unzufriedenheit durch harmlose erotische Fantasien auszugleichen. Sind Sie prinzipiell hingegen zufrieden, glauben nur, dass Sie diese Gelüste mit Ihrem derzeitigen Partner nicht ausleben können, geraten Sie in einen Teufelskreis: Dadurch, dass Sie denken, niemals das zu bekommen, wonach Sie sich sehnen, häufen sich die Abschweifungen in die Lustträume.

Arten von erotischen Fantasien

Die Palette an möglichen erotischen Fantasien ist endlos. Besonders häufig sind jedoch vor allem exotische Sexpraktiken, wie Sex zu dritt oder ein kurzes Intermezzo mit einem Unbekannten. Besonders häufig bei Frauen ist jedoch die Lust, mit einer anderen Frau intim zu werden. Paula Lambert aus „Paula kommt” erklärt, dass das so manche Frau in eine Krise reißt, weil sie glaubt, sich aus ihrer heterosexuellen Partnerschaft befreien zu müssen. Dabei sind nur die wenigsten Frauen, die gerne Sex mit ihresgleichen hätte, homosexuell . Es ist eher eine Art Neugierde, den fremden Körper, der einem doch so ähnlich scheint, zu erkunden.

Erotische Fantasien: Wie gehe ich mit ihnen um?

Werden die Fantasien so intensiv und heftig, dass Sie das Gefühl haben, sie unbedingt ausleben zu müssen? Sprechen Sie mit Ihrem Partner. Appellieren Sie hierbei an sein Verständnis – jeder Mensch hat verschiedene erotische Fantasien und ist nicht gleich abnorm oder pervers. Haben Sie hingegen das Gefühl, dass Ihre Träumereien Ihnen gut tun, und genau dort bleiben sollen, wo Sie sind, durchlaufen Sie sie genussvoll. Nutzen Sie sie, um Ihr eigenes Sexleben aufzupeppen und bringen Sie vielfältige neue Ideen mit ins Bett – so beflügeln Sie womöglich auch noch die erotischen Fantasien Ihres Partners.

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