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Fetischsex: Was steckt dahinter?

Es gibt die unterschiedlichsten erotischen Fantasien und Neigungen, doch mancher sexuelle Bezug ist als solcher nicht direkt erkennbar. Was Fetischsex ist, welche Fetische am meisten verbreitet sind und was passiert, wenn die jeweilige Vorliebe vom Partner nicht geteilt wird, erklärt Paula Lambert in „Paula kommt“.

07.01.2014 16:49 | 1:00 Min |

Die bunte Welt der Fetische

Nicht jeder Fetisch ist vordergründig sexuell. Es gibt zum Beispiel Menschen, die durch im Wind wehende Flaggen oder Tücher sexuell erregt werden. Oder solche, die es anmacht, Filme zu sehen, in denen Züge durch Tunnel fahren. Wem sich der sexuelle Content hier nicht erschließt – ja mei, Menschen sind eben verschieden. Paula findet: Fetische machen die Welt ein kleines bisschen bunter und solange niemand zu Schaden kommt, sind diese doch eine feine Angelegenheit.

Fetischsex – was verbirgt sich dahinter

Es gibt nichts, was es nicht gibt – kaum zu glauben, aber das trifft auch für sexuelle Vorlieben zu. Und damit ist nicht der Gebrauch von Dildos  oder Sexmöbeln  gemeint.

Die bekanntesten Fetische, die im Bett ausgelebt werden, sind Vorlieben für bestimmte Kleidungsstücke, zum Beispiel Schuhe oder Strümpfe, für Körperteile – Füße oder Achselhöhlen etwa –, für spezielle Materialien wie Lack, Latex und Leder, aber auch Rollenspiele. Das Tragen von Uniformen oder Windeln beispielsweise ist alles andere als eine seltene Fantasie.

Wenn Fetischsex die Beziehung belastet

Problematisch wird eine sexuelle Vorliebe, wenn diese nicht ohne den Partner auskommt – zum Beispiel beim Schuhfetisch, bei dem ohne High Heels oder Stiefel im Bett nichts geht. Hat sie damit kein Problem, umso besser.

Wenn doch, können daraus ernsthafte Beziehungsprobleme  entstehen. Dann hilft nur eines: miteinander reden. Andersherum natürlich ebenso. Haben Sie eine sexuelle Vorliebe, legen Sie die Karten am besten von Anfang an offen auf den Tisch – das ist nur fair und so wissen beide gleich, woran Sie sind.

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