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Sexleben auffrischen: Schluss mit 08/15 im Bett

Nach Wolke Sieben ist vor der Routine – und die macht bekanntlich auch vor dem Bett nicht Halt. Wer sein Sexleben auffrischen möchte, um wieder etwas frischen Wind zwischen die Laken zu bringen, muss mehr als die Bettwäsche wechseln. Hier ein paar Tipps, wie aus „befriedigend“ wieder „atemberaubend“ wird.

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Sexleben auffrischen: Orts- und Stellungswechsel

Brav, braver, Sex im Bett – das ist Ihre Devise? Dann wird es in der Tat Zeit, dass Sie Ihr Sexleben auffrischen, schließlich leben Sie nicht in einer Einraumwohnung, oder? Es muss ja nicht gleich die Waschmaschine sein, aber wie wäre es zum Beispiel mit dem Küchentisch, dem Teppich im Wohnzimmer oder gar dem Kinderzimmer, wenn die Kleinen bei Oma und Opa sind? Versprochen: Schon kleine Ortswechsel können einen großen Unterschied machen und sorgen für mehr Abwechslung beim Sexspiel.

Sie setzen beim Sex gern auf Altbewährtes, schließlich wissen Sie ja, dass das bei Ihrem Schatz gut ankommt? Auf lange Sicht keine gute Idee, denn wer weiß schon, was das Beste ist, wenn man noch nicht alles ausprobiert hat? Das gilt für Hobbys, im Job – und beim Sex. Das heißt natürlich nicht, dass Sie alle Sexstellungen des Kamasutras testen müssen, aber ein Blick ins Buch der Liebe kann ja nicht schaden. Tipp: Lieben Sie beide die Reiterstellung, versuchen Sie es doch einmal mit Sex von hinten – ein gelegentlicher Richtungswechsel kann schließlich ganz neue Perspektiven eröffnen.

Neue Zeit, neues Glück – und natürlich den Sport nicht vergessen

Zwischen 22 und 23 Uhr – das ist Ihre Zeit für Sex? Gar kein Sex ist schlimmer, keine Frage, ein bisschen langweilig sind quasi verabredete Schäferstündchen aber schon. Tipp für alle, die ihr Sexleben auffrischen wollen: Stellen Sie sich den Wecker doch morgens mal etwas früher, denn wenn die Kinder noch schlafen, können Sie ungestört den Sonnenaufgang für einen prickelnden Start in den Tag nutzen. Und noch etwas Gutes hat der Sex am Morgen: Der Testosteronspiegel des Mannes ist dann am höchsten – also aufwachen, ausziehen und anheizen. Nur mit dem Aufstöhnen sollten Sie sich ein wenig zurückhalten: Nicht dass die Kinder früher aufwachen als erwünscht.

Besonders Frauen hadern oft mit ihrem Körper, sehen Fettpolster, wo allenfalls eine kleine Rundung ist, und Dellen, die niemandem sonst auffallen. Für guten Sex  aber ist ein gutes Körpergefühl das A und O, denn nichts stört mehr, wenn es so richtig heiß zur Sache geht, als verschämtes Unter-die-Decke-Kriechen oder nur noch Sex im Dunkeln. Wie Sie Ihr Körpergefühl verbessern? Treiben Sie Sport, zum Beispiel Yoga – das stärkt die Muskeln von innen und sorgt außerdem für mehr Gelenkigkeit, perfekt um auch mal eine etwas ausgefallenere Sexstellung auszuprobieren.

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