Ratgeber

Erotische Körperbemalung

Sexy Tattoos: Was bei Männern wo am besten ankommt

Arschgeweih, Vornamen, Tribal – dass diese Motive out sind, darüber sind sich wohl alle einig. Doch gibt es auch sexy Tattoos, die Männern den Kopf verdrehen. Welche das sind? Das verrät der SAT.1 Ratgeber. Und auch, wo diese sich befinden sollten, denn: Auf das Körperteil kommt es ebenso an!

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Symbolbild © K.- P. Adler - Fotolia

Sexy Tattoos – auch eine Frage des Typs

Sexy Tattoos allein machen aus Frauen noch keine Sexbomben, Tattoos wirken nämlich nur dann hot, wenn sie zum jeweiligen Typ passen. Wer sonst eher öko ist, sich für den Tierschutz einsetzt, gegen Schönheits-OPs wettert und seine Klamotten selber färbt, bei dem wirken Totenschädel, bunte Tribals und verschnörkelte Schriftzeichen eher fehl am Platz.

Ebenso wichtig: wo sich das Tattoo befindet. Auf einem schlanken Bauch mag das Konterfei des Lieblingsmusikers sexy wirken. Wer hier allerdings mit Fettpölsterchen  zu kämpfen hat oder schon ans Alter denkt, sollte sich die Körperstelle lieber noch mal überlegen. Im Folgenden ein paar Beispiele für sexy Tattoos.

Ein Rücken im Kirschblüten-Style

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© BlueSkyImages - Fotolia

Ein schöner Rücken kann auch entzücken – in der Tat! Zum Beispiel wenn dieser mit sexy Tattoos im Japan-Look bemalt ist. Koi, Geisha, Kirschbäume und Kirschblüten: Diese klassischen Motive zeigen nicht nur Ihr Gespür für Ästhetik, sondern sind umso ästhetischer, wenn sie sich den ganzen Rücken hinunterziehen und im Saum Ihrer Hose verschwinden. Viele Männer finden das sexy, denn um das gesamte Motiv zu erkennen, muss frau sich (leider) komplett ausziehen.

Sexy Tattoos für die Beine

Männer stehen auf lange Beine und sexy Dessous . Wem es zu anstrengend ist, jedes Mal, bevor’s romantisch wird, Strapse anzuziehen, der kann sich auch anders behelfen: mit einer heißen Tätowierung am Oberschenkel zum Beispiel. Ein Strumpfband aus Spitze – erotischer geht es kaum. Auch sehr sexy: ein Drache, der sich vom Oberschenkel bis unter den Slip und über die Hüfte zieht. Wohin Sie den Drachen gucken lassen, bleibt Ihnen überlassen, aber ein Tipp: vielleicht dorthin, wo Männer auch gern hinschauen.

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© marekgalica - Fotolia

Übrigens: Wer sich nicht für immer auf ein Motiv festlegen oder erst mal „schnuppern“ möchte, für den ist Henna vielleicht eine Lösung. Die rotbraune Naturfarbe schadet der Haut nicht und verblasst nach etwa zwei Wochen.

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