Ratgeber

Ist ein guter Tänzer auch gut im Bett?

So erkennt man einen Sex-Gott!

Aussehen und Charakter – klar, das muss passen! Aber ist euer Traummann auch gut im Bett? Ob es sich um einen Sex-Gott oder einen Körper-Klaus handelt, könnt ihr anhand DIESER Anzeichen erkennen!

Sex-Gott_Facebook
© pixabay.com

#Der erste Eindruck

Erstes Date – verschwitzte Hände und zittrige Knie kennt jeder! Mister Lover Lover schafft es trotz aller Nervosität jedoch, einen guten ersten Eindruck zu machen: ein schlaffer Händedruck, ein halbherziges Randrücken oder irgendeine peinliche Wink-Aktion werdet ihr bei ihm nicht erleben. Ein Betthengst begrüßt euch entweder mit einem sanften, aber verheißungsvollen Kuss auf die Wange oder einer feurigen Umarmung – grrrr!

#Die Ausstrahlung

Nach den ersten fünf Panikminuten beim ersten Kennenlernen habt ihr Zeit, ihn euch ein wenig näher anzuschauen. Geht er aufrecht und stolz, findet immer genau den richtigen Moment, um euch scheinbar beiläufig zu berühren – Volltreffer! Dieser Mann hat ein gutes Körpergefühl und das ist beim Sex enorm wichtig.

#Die Ausstattung

Ihr glaubt, an seiner Nase oder seiner Körpergröße ablesen zu können, wie groß sein Penis ist? Vergesst den Quatsch! Statt ihm permanent auf den Schritt oder die Nase zu starren, solltet ihr lieber seine Hände unter die Lupe nehmen. Sind sie gut gepflegt, weich und vor allem: Wie setzt er sie ein? Gut im Bett ist ein Mann schließlich, wenn er nicht nur pumpen, sondern auch sanft Hand anlegen kann. Also: Gebt ihm doch mal einen Schlüsselring zum Aufbiegen oder eine andere Aufgabe für die Feinmotorik – mal schauen, wie er sich dabei anstellt!

#Die Details

Vermeintliche Kleinigkeiten spielen auch hier eine Rolle: beim Zuhören. Schaut er euch interessiert an, fragt nach euren Wünschen, Träumen und Hoffnungen, hakt nach und kann thematisch schnell umsatteln? Dann wird er auch im Bett Neugier und Aufmerksamkeit beweisen und flink die Stellung wechseln. Diesen Typen solltet ihr euch warmhalten!

#Die Probe aufs Exempel

Nächster Test auf Bett-Tauglichkeit: der Clubbesuch. Ein Sex-Gott muss zwar nicht unbedingt ein Michael Jackson auf der Tanzfläche sein – ein paar Dancing-Skills sind jedoch von Vorteil. Gut tanzen heißt vor allem: seinen Körper kennen und gekonnt einsetzen. Bewegt er sich im Takt, ist schon mal eine wichtige Grundvoraussetzung für rhythmische Bettgymnastik erfüllt. Kann er seine Gliedmaßen kontrollieren, wird er auch im Bett wissen, wie der Hase läuft. Ist sein Blick selbstsicher und sein Tanzstil annehmbar, könnt ihr schon das Taxi nach Hause bestellen.

#Der Last Minute-Test: Sex-Gott oder totaler Versager?

Auf dem Weg ins Schlafzimmer dann die letzte Chance, um zu erkennen, ob er ein Sex-Gott oder ein Waschlappen ist: Schnappt ihn euch und unterzieht ihm einem Kuss-Test. Sabbert er, sticht mit seiner Zunge wie ein Storch auf Ecstasy oder entzieht euch das letzte bisschen Spucke, könnt ihr jetzt noch die Notbremse ziehen. Weiß er mit Lippen und Zunge umzugehen, steht dem Sex-Abenteuer nichts mehr im Wege.

Angeber-Fact: „Wie die Nase eines Mannes, so auch sein Johannes!“ Wissenschaftliche Studien konnten das bisher nicht beweisen. Die meisten Frauen glauben trotzdem dran.

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