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Tanga, String oder Slip? Ein Überblick

Tanga, String und Co. sind ein fester Bestandteil der Damenunterwäsche. Doch worin unterscheiden sich die einzelnen Modelle und welches Höschen ist für welchen Anlass geeignet? Im SAT.1 Ratgeber finden Sie einen Überblick zu den aufreizenden Slips.

31.07.2013 16:06 | 4:51 Min | © Sat.1

Bequemer geht’s nicht

Ein Slip ist für die meisten Frauen sehr bequem. Nachteil: Unter dünnen Stoff...
Ein Slip ist für die meisten Frauen sehr bequem. Nachteil: Unter dünnen Stoffen zeichnet er sich leicht ab. © visivasnc - Fotolia

Im Gegensatz zum Tanga erkennen die meisten Menschen einen Slip auf Anhieb. Dabei handelt es sich um die bekannteste und für viele Frauen auch die bequemste Form der Unterhose. Mit Schlabberlook hat das nicht zwangsläufig was zu tun: Auch der Slip liegt eng an und ist knapp geschnitten. Meist ist der Schlüpfer aus Baumwolle gefertigt. Damit ist er besonders atmungsaktiv. Unter Jeans und Co. genügt ein Slip meist, denn unter dicken Stoffen zeichnet er sich kaum ab. Sitzt die Hose allerdings sehr tief auf der Hüfte oder ist das Material eher dünn, tragen Frauen lieber Tanga oder String. Welche Unterwäsche Frauen generell am besten gefällt , erfahren Sie im SAT.1 Ratgeber.

Tanga: Ein heißer Dreier für untenrum

Kennzeichen des Tangas: ein relativ breites Bändchen, das die Scham bedeckt –...
Kennzeichen des Tangas: ein relativ breites Bändchen, das die Scham bedeckt – anders als beim String. © Nobilior - Fotolia

Oft herrscht Uneinigkeit bei der Frage, wie sich Tanga und String unterscheiden. Dabei gibt es ein ganz einfaches Indiz für einen Tanga. Dieser besitzt eine typische Dreiecksform – sowohl vorn als auch hinten. Die Größe des Dreiecks kann dabei je nach Modell variieren. Gerade bei sexy Dessous oder anderer Reizwäsche wird gern an Stoff gespart. Manchmal sind die Pobacken kaum bedeckt. Verbunden werden die Dreiecke mit einem breiten Bändchen. Seitlich kann Frau die knappen Slips manchmal aber auch mit Bändern zubinden – ähnlich wie bei vielen Bikinis.

Der String: Erotik pur

Oh là là! Nur noch wenig Stoff ist beim String vorhanden. Lediglich eine dünn...
Oh là là! Nur noch wenig Stoff ist beim String vorhanden. Lediglich eine dünne Schnur verbindet hier Vor- und Rückseite. © Pixabay

Knapper als ein Tanga geht’s nicht? Von wegen! Der String ist nämlich eine Spur hotter. Der Name String stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt Schnur. Im Gegensatz zum Tanga verläuft beim String-Tanga nur noch ein schmales Bändchen zwischen den Pobacken. Ein Stückchen Stoff bedeckt vorn und hinten das Nötigste. Auch hier hat sich die typische Dreiecksform bewährt. Ein besonders knappes Höschen ist der G-String: Die Pobacken müssen auf Stoff verzichten. Feine Schnüre oder Fäden um Pobacke und Hüfte halten das filigrane Gebilde zusammen. Bei einem Stringbody wird nach Wunsch der Rest des Körpers gut verpackt. Ein Perlenstring, bei dem das Bändchen mit Perlen verziert ist, soll beim Tragen gleichzeitig Lust spenden.

Der Mini-String und der Invisible String

Ob String oder Tanga – die sexy Dessous sind perfekt geeignet, um sie unter enger Kleidung zu tragen. Hier sollte sich nichts abzeichnen. Soweit die Theorie. In der Praxis sind gerade die Seitenbändchen vom String und das Tanga-Dreieck leider oft noch zu sehen. Unangenehm! Neue String-Modelle wie der Mini-String oder der Invisible String sollen Abhilfe schaffen. Bei dem Mini-String, auch Micro-String genannt, handelt es sich um einen C-förmig geborgenen Bügel, der zwischen die Pobacken geklemmt wird. Der Invisible String ist noch unscheinbarer. Er soll lediglich durch Klebefolie im Intimbereich halten. Ob die Damenwäsche für untenrum gefällt? Und halten die Modelle, was sie versprechen? Das erfahren Sie im Video.

Fazit: Jede Frau sollte das untenrum tragen, was ihr gefällt. Zu bestimmten Anlässen bieten sich jedoch Tanga und String an, damit sich die Wäsche nicht abzeichnet. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, greift zum Mini- oder Invisible String.

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