Ratgeber

Flasche im Po, Penis im Toaster

Unglaubliche Sexunfälle durch „Fifty Shades of Grey“

„Fifty Shades of Grey“ ist versaut? Von wegen! Diese Leute beweisen deutlich mehr Kreativität als Mr. Christian Grey. Blöd nur, wenn das im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten losgeht. Seit dem Kinostart des SM-Streifens mussten schon so einige Gegenstände aus Körperöffnungen entfernt werden.

50-Shades-of-Grey_dpa
© dpa

#FiftyShadesOfRed

Die Londoner Feuerwehr verzeichnet einen rasanten Anstieg an Einsätzen. Statt Katzen vom Baum, retten die Helfer jetzt immer mehr Menschen aus extrem peinlichen Situationen. Handschellen und Peitschen sind dabei noch das harmloseste, was sie finden. Unter dem Hashtag #FiftyShadesOfRed posten sie bei Twitter die verrücktesten Beispiele und Erste Hilfe-Tipps für den Notfall.

#112 als Sexhotline?

Seit dem Romanerfolg und vor allem seit dem Filmstart von „Fifty Shades of Grey“ klingen die bei der Feuerwehr eingehenden Notrufe etwas seltsam. Statt „Hilfe, es brennt“ heißt es immer häufiger „Hilfe, ich habe mich festgekettet“ oder „Hilfe, mein Penisring klemmt“. Die Blaumänner nennen das den „Fifty-Shades-Effekt“.

#Sexperiment gescheitert

Ob Flasche im Po oder Penis in der Flasche – die Leute lassen sich was einfallen. Leider kann diese Form der Altglasverwertung aber ziemlich weh tun! Noch schlimmer: Wenn Mann sein bestes Stück in den Toaster steckt. Kein Scherz, genau das hat ein Londoner gemacht. Autsch!

#Bitte nicht nachmachen!

So lustig diese Ideen auch klingen: Bitte, bitte, bitte nicht zuhause nachmachen. Wer sich große Schmerzen und peinliche Momente sparen will, sollte sich diesen Hinweis wirklich zu Herzen nehmen.

#Notfall-Hilfe

Vom „Fifty Shades of Grey“-Bug infiziert? Dann probiert doch einfach mal die Handschellen-Nummer aus, dabei kann eigentlich nicht viel schief gehen. Wichtig: Auf jeden Fall die Schlüssel aufbewahren! Andernfalls hilft nur noch dieser Tipp:

Kommentare

Fan werden