Ratgeber

Vibrator: Tipps zur Nutzung

Die Nutzung eines Vibrators hängt davon ab, für welches Modell Sie sich entschieden haben. Wie Sie mit G-Punkt-, Auflege- und Finger-Vibrator den Gipfel der Lust erreichen, erfahren Sie hier.

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G-Punkt-Vibrator: Der Allrounder

Zwar ist die Existenz des G-Punktes bis heute nicht hundertprozentig bewiesen, doch viele Frauen schwören auf die Stimulation der erogenen Zone. Diese befindet sich an der vorderen Vaginalwand entlang der Harnröhre und kann mit dem G-Punkt-Vibrator gezielt penetriert werden. Das Modell mit der leicht gebogenen Spitze wird in die Vagina eingeführt und so platziert, dass die Spitze auf dem G-Punkt aufliegt. Bei U-förmigen Modellen kommt auch die Klitoris in den Genuss der prickelnden Vibration. Daher ist die Nutzung sowohl für Frauen geeignet, die leichter vaginal den Höhepunkt erreichen, als auch für jene, die häufiger klitorale Orgasmen erleben.

Auflege-Vibrator: Verwöhnprogramm für die Klitoris

Beim Auflege-Vibrator handelt es sich um ein breites und flaches Modell, das nicht in die Vagina eingeführt wird, sondern auf den Venushügel aufgelegt wird. Dank der großen Auflagefläche wird bei Nutzung die gesamte Vulva mit Vibrationen stimuliert. Das bringt frau in Wallung und die Klitoris in Stimmung.

Finger-Vibrator: Klein, aber fein

Der Finger-Vibrator ist ein kleines Gerät, das an der Fingerspitze angebracht wird. In puncto Nutzung ist es sehr vielseitig: Bei Mann und Frau kann es an allen erogenen Zonen für angenehme Vibrationen sorgen: Ob an Brustwarzen, Schamlippen, Klitoris, Vagina oder After, Hoden oder Eichel – der Finger-Vibrator präsentiert sich als treuer Partner für heiße Fingerspiele.

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