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Zungenkuss: Anleitung und Tipps für Frauen

Feucht, trocken, leidenschaftlich oder vorsichtig – wie sieht er aus, der perfekte Zungenkuss, gibt es dafür eine Anleitung und warum ist er eigentlich so wichtig? Fakt ist: Viele Menschen entscheiden schon anhand eines Kusses, ob es Sinn macht, einen Schritt weiter zu gehen. Also, liebe Frauen, aufpassen und weiterlesen.

21.10.2014 10:00 | 0:51 Min | © Sat.1

Der perfekte Zungenkuss: So sollte er sein

Frauen lieben es, für Männer ist es eine schöne Sache auf dem Weg zum Wesentlichen: das Küssen. Kein Wunder, schließlich werden beim Küssen  – ähnlich wie bei Sonnenschein und Schokolade – Glückshormone freigesetzt. Doch wie sollte er sein, der perfekte Zungenkuss? Eine Umfrage hat ergeben: nicht zu hart und nicht zu weich, nicht zu laut und nicht zu feucht. Das gute Mittelmaß ist also auch beim Küssen gefragt, schließlich sollten Sie danach keine Wundcreme brauchen, sich aber noch dran erinnern können und sich hinterher mit einem Taschentuch nicht den Mund abwischen müssen.

Anleitung: So wird aus "ganz schön" unvergesslich

Wie der Kuss, so auch der Sex – das denken viele. Umso wichtiger ist daher gutes Küssen, umso mehr setzt das aber auch Frauen wie Männer unter Druck. Vor allem das weibliche Geschlecht wird oft von Selbstzweifeln geplagt und fragt sich: Mache ich es richtig? Eine Anleitung gefällig? Sie werden überrascht sein, denn ein Zungenkuss beginnt bereits, bevor sich Ihre Lippen überhaupt berühren. Machen Sie Ihren Partner schon vorher heiß, indem Sie ihn mit sanften Küssen am Hals verwöhnen. Tipp: Die kleine Einbuchtung kurz unterm Ohr ist besonders empfindlich – streicheln Sie mit leicht geöffneten Lippen sanft darüber, bevor Sie aufs Ganze gehen. 

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Nicht nur die Lippen gehören zu den erogenen Zonen im Körper. Auch an Nacken und Hals sind viele besonders empfindlich. © frameworks2014 - Fotolia

Wichtig beim Zungenkuss: Mehr als 15 Sekunden lang sollten sich Ihre Zungen nicht berühren. Viel aufregender ist es nämlich, wenn Sie die Kusstechniken immer mal wieder variieren, also mal mit geschlossenem Mund und mal mit Zunge küssen. Ist Ihr Partner besonders stürmisch, weichen Sie einfach ein wenig zurück – das macht Sie umso begehrenswerter, denn „was man nicht bekommt, das will man haben“, wusste schließlich schon Sänger Pohlmann.

Geben Sie ihm mit Ihrer Zunge also zuerst nur eine kurze Kostprobe, spielen Sie dann mit seinen Lippen, indem Sie sanft daran knabbern oder mit Ihrer Zungenspitze darüberfahren. Ist er kaum mehr zu bremsen, geben Sie ihm, was er will, und gehen zum „französischen“ Kuss über – so wird der Zungenkuss nämlich auch genannt.

Küssen mit Zunge: Weitere Tipps

Beginnen Sie langsam und werden Sie nach und nach fordernder. Küssen Sie dabei aber nicht mit der gesamten Zunge, sondern nur mit der Spitze – so wird’s weniger feucht und um einiges sinnlicher. Was die meisten vergessen, sind die Hände. Lassen Sie die beim Knutschen nicht einfach herunterhängen, sondern setzen Sie sie ein, indem Sie seinen Nacken oder Rücken streicheln

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An einem guten Zungenkuss sind im Idealfall nicht nur Zunge und Lippen beteiligt, sondern auch die Hände. © foto ARts - Fotolia

Für wen das Küssen ein Vorspiel  ist, der kann natürlich auch weiter unten zupacken und fühlen, ob er für mehr schon bereit ist. Doch Tipps und Anleitung hin oder her – am wichtigsten für einen Zungenkuss ist natürlich: abschalten und genießen. Denn ob Sie sich dabei entspannen können, entscheidet auch darüber, ob ein Kuss gelingt oder nicht.

Fazit: Ob „einfach nur so“, nach einem schönen Date oder als Vorbereitung auf die schönste Nebensache der Welt: Ein Zungenkuss ist sehr intim und entscheidet nicht selten über „ich will mehr“ und „das genügt“. Klingt, als wäre eine Schritt-für-Schritt-Anleitung nötig, dabei genügen schon ein paar Tipps: Küssen Sie mal mit Zunge, mal ohne und sorgen Sie für weitere Glücksmomente mit den Händen – Multitasking ist schließlich Frauensache!

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