Ratgeber

Niedliche Hütchen für die Ostereier

Eierwärmer filzen: Anleitung zum Nachmachen

Eier sind beim Osterfrühstück unverzichtbar. Damit die Frühstückseier beim Osterplausch am Tisch aber nicht so schnell kalt werden, brauchen Sie Eierwärmer. Filzen ist hierfür eine schöne Idee. Die kuscheligen Eier-Hüte sind nicht nur praktisch, sondern auch eine höchst dekorative und niedliche Ostertischdeko. Eine schöne Idee zum Nachmachen verrät der SAT.1 Ratgeber.

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© dpa

Eierwärmer filzen: Die Nassmethode

Grundsätzlich gibt es zwei Methoden, wie Sie Eierwärmer filzen können: nass oder trocken. Nachfolgend wird die Nassmethode erläutert. Möchten Sie einen süßen Küken-Eierwärmer filzen, benötigen Sie gelbe Filzwolle, ein Plastik-Ei, Wackelaugen, orangefarbene Wolle, einen Eierbecher, Geschirrspülmittel, eine Schüssel und warmes Wasser.

Alles bereit? Dann fertigen Sie zunächst die Lauge an, mit der die Wolle später gefilzt wird. Dafür lediglich eine Schüssel mit warmem Wasser füllen – es sollte so heiß sein, dass es für die Hände noch angenehm ist – und einen Spritzer Spülmittel hinzugeben – fertig ist die Lauge. Setzen Sie nun das Plastikei in den Eierbecher und wickeln Sie die gelbe Wolle bis zur Kante des Eierbechers um das Ei.

Damit die Wolle dicht wird, einfach mit dem warmen Seifenwasser solange die komplette Wolle einreiben, bis sich diese verfilzt. Verfahren Sie ebenso mit dem Schnabel. Hierfür einfach aus einem Stück orangefarbener Wolle eine Raute filzen und in der Mitte falten. Jetzt fehlen nur noch die Flügel. Diese müssen Sie nicht unbedingt filzen. Zwei kleine Wollknäuel oder Federn links und rechts vom Kükenkörper wirken ebenso niedlich.

Letzter Schritt: Einzelteile miteinander verbinden

Sind alle Teile getrocknet, Flügel und Schnabel an entsprechender Stelle ankleben und die Wackelaugen über dem Schnabel befestigen. Für einen besonders ulkigen Look kleben Sie noch einige Wollstränge auf den Kopf des Kükens.

Wie Sie außerdem fürs Osterfest  mit der Trockenfilz-Methode einen Osterhasen filzen  können, errät Ihnen der SAT.1 Ratgeber.

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