Ratgeber

Von den Ohren bis zum Schwänzchen

Osterhasen malen: So einfach geht‘s

Wer einen Hasen aus Holz oder Papier basteln, filzen oder nähen möchte, braucht eine Vorlage. Wie Sie einen Osterhasen malen müssen, sollten Sie dann wissen. Keinen blassen Schimmer? Dann aufgepasst, der SAT.1 Ratgeber verrät, wie’s geht.

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© Pixabay.com

Osterhasen malen: Short and simple

Beim Basteln mit Kinder  gilt die Devise: je einfacher, desto besser. Möchten Sie symbolträchtige Osterdeko – zusammen mit den Kleinen – kreieren, für die Sie eine Osterhasen-Schablone brauchen, oder möchten Sie das Zeichnen mit ihnen üben, heißt es: Malen Sie zunächst einen einfachen Osterhasen. Und so geht’s: Zunächst braucht der süße Hoppler natürlich einen Körper – dieser sieht wie ein Ei aus. Ein kleineres Oval oben auf dem Körper bildet den Kopf.

Die Arme links und rechts am Körper können ebenfalls durch kleine Ovale dargestellt werden, die Ohren hingegen – das Hasentypische – sind große Dreiecke. Nun ist das Gesicht an der Reihe: Zwei Punkte für die Augen, einer für die Nase und ein Smiley bildet den Mund. Gern dürfen auch zwei lange Hasenzähne aufgemalt werden. Nun nur noch die Barthaare mit längeren Strichten darstellen – fertig!

Hasi von hinten zeichnen

Sie möchten ein davonhoppelndes Exemplar zeichnen? Kein Problem. Wer von hinten einen Osterhasen malen möchte, steht vor keiner unlösbaren Aufgabe: Einfach alles wie für die Vorderseite beschrieben auf Papier malen – aber natürlich ohne das Gesicht. Stattdessen bekommt der Hase unten am Körper mittig einen Puschelschwanz, hierfür einfach einen kleinen Kreis aufmalen. Damit aus dem Hasen auch ein Osterhase wird, braucht dieser noch einen großen Korb – natürlich randgefüllt mit Ostereiern.

Tipps für schöne Osterbilder

Brauchen Sie keine Vorlage, sondern möchten Sie – mit oder ohne Kindern – Osterhasen malen, um das Frühlingsfest auf Papier festzuhalten, kommt es nicht nur auf die Umrisse des Hasen, sondern auch auf dessen Farbe und seine ‚Umgebung‘ an. Farblich gilt natürlich: Erlaubt ist, was gefällt, aber besonders authentisch sehen natürlich braune Häschen mit rosa Näschen, schwarzen Augen und weißem Bauch aus. Der Korb ist traditionell ebenfalls braun und mit bunten Eiern gefüllt. Aber wie gesagt: Künstlerische Freiheit ist erlaubt und darf gern auch farblich ausgelebt werden.

Wer den Hasen in eine natürliche Umgebung einbetten möchte, malt auf das Papier auch je eine horizontale Linie für Himmel und Boden, weitere Tiere, Blumen, Wolken, Gras und was sonst noch passt und gefällt.

Tipp: Malen Sie Hase und Co. am besten mit Bleistift vor – so können Sie im Notfall noch radieren, falls der erste Versuch nicht gleich gelingt.

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