Ratgeber

Gänsekeule

Die Gänsekeule ist ein Klassiker unter den Festtagsgerichten. Saftiges Fleisch, knusprige Haut, und das bei überraschend geringem Aufwand. Wir zeigen Euch, wie man mit einer perfekt zubereiteten Gänsekeule an Weihnachten Eindruck schinden kann.

14.12.2011 09:30 | 3:16 Min | © SAT.1

Gänsekeule kaufen

Optimal ist eine Gans aus der Freilandhaltung, da diese Tiere durch die Bewegung weniger Fett ansetzen. Dadurch wird das Fleisch aromatischer und zarter. Eine frische Gänsekeule sollte man nicht länger als zwei bis drei Tage im Kühlschrank lagern.

Gänsekeule zubereiten

Auf den Tisch kommt eine geschmorte Gänsekeule mit einer fruchtigen Soße. Zunächst waschen, trocknen, das Fett von der Unterseite abschneiden und in einer heißen Pfanne auslassen. Die Gänsekeule wird darin scharf angebraten. Die Soße besteht aus Äpfeln, Orangen sowie Zwiebeln, die grob gehackt zusammen mit dem Gänsefett in die Pfanne kommen. Die Keule wird mit Salz, Pfeffer und Paprika eingerieben und in einen Bräter gelegt. Dazu kommen das Obst mit den Zwiebeln, Wacholderbeeren und Lorbeer. Außerdem werden Knospen vom Beifuß hinzugegeben, der das Essen bekömmlicher macht. Das ganze wird mit Rotwein abgelöscht, mit Brühe übergossen und bei 160°C für eine Stunde in den Backofen gegeben. Während des Schmorens die Gänsekeule immer wieder mit Brühe begießen. Dazu serviert man ganz klassisch Rotkraut.

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