Ratgeber

Rinderrouladen im Schnellkochtopf

Koch Dirk Bismark bereitet Rinderrouladen zu und zeigt, dass man auf diese Speise nicht unbedingt zwei Stunden warten muss. Es treten der normale Topf und der Schnellkochtopf gegeneinander an. Werden die Rinderrouladen aus dem Schnellkochtopf genauso zart?

01.02.2012 05:45 | 3:32 Min | © SAT.1

Rinderrouladen: Zubereitung

Für die Rinderrouladen werden vier Stück Rouladenfleisch vom Rind genommen, 200g Schinkenspeck, Zwiebeln, Senf, Salz und Gewürzgurken. Die Rinderrouladen werden zunächst geklopft, dann gesalzen und mit Tafelsenf bestrichen. Dann belegt man die gewürzten Rinderrouladen mit Speckscheiben und Zwiebelbalken für die Schärfe. Schließlich kommen noch Essiggurken in Streifen auf das Fleisch. Dann wird eingerollt. Die Rinderrouladen müssen kurz in Öl angebraten werden, zusammen mit den übriggebliebenen Zutaten. Je nach Geschmack kann man einen Schuss Rotwein dazugeben. Zum Schluss kommt in die Töpfe Wasser, das den Topf bis zu zwei Drittel füllen muss.

Rinderrouladen: Schnellkochtopf vs. normaler Topf

Bei einem Schnellkochtopf muss man darauf achten, dass der Deckel richtig eingerastet ist. Nach 30 Minuten Schmorzeit sind die Rinderrouladen aus dem Schnellkochtopf tatsächlich fertig – schnell, einfach und superlecker. Nach 2 Stunden und 15 Minuten Garzeit sind auch die Rinderrouladen aus dem normalen Topf fertig. Im Geschmackstest gibt es keine Unterschiede. Das Fleisch der Rinderrouladen ist bei beiden Zubereitungsarten zart. Der Schnellkochtopf ist jedoch nicht nur für Rinderrouladen geeignet, sondern auch für das Garen von Gemüse. Dabei kann man die Garzeit um die Hälfte verkürzen und die Vitamine sowie andere wichtige Inhaltsstoffe bleiben besser im Gemüse erthalten.

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