Ratgeber

Grillanzünder: Schnell und sicher zünden

Mit dem richtigen Grillanzünder vermeiden Sie Stress beim Grillen – vor allem, wenn der Magen schon knurrt. Doch nicht alles, was gut brennt, ist geeignet.

Grillen Feuer_Pixabay
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Elektrische Grillanzünder für zu Hause

Am einfachsten und sichersten bringen Sie Kohle und Briketts mit einem elektrischen Grillanzünder – einer Art Heizspirale für den Grill – oder einem Heißluftföhn zum Glühen. Allerdings wird für beides eine Steckdose benötigt, für die Grillparty im Park sind diese Geräte daher ungeeignet.

Wenn es schnell gehen soll, wird häufig zu Spiritus, Benzin und anderen flüssigen Brandbeschleunigern gegriffen. Das ist allerdings eine ganz schlechte Idee, egal, wie groß der Hunger ist. Brandbeschleuniger können beim Grillen verpuffen und hohe Stichflammen entstehen lassen. Außerdem geht der Geruch des Brandbeschleunigers auf das Grillgut über. Im Vergleich dazu ist spezieller Grillanzünder schon sicherer, hier besteht keine Verpuffungsgefahr. Stichflammen sind allerdings möglich, wenn der Anzünder auf bereits glühende Kohlen gegossen wird. Wenn Sie sie dennoch Flüssiganzünder verwenden möchten, achten Sie auf ein TÜV-Siegel auf der Flasche.

Mit Anzündwürfeln auf Nummer sicher gehen

Im Vergleich zum Flüssiganzünder sind feste Grillanzünder aus Holzfasern oder auf Paraffinbasis eine sichere Methode, einen Holzkohlegrill anzuzünden. Schichten Sie die Grillkohle zu einem kleinen Berg auf und stecken einige Stückchen des Anzünders unten hinein. Mit einem Stabfeuerzeug oder extra langen Zündhölzern verbrennen Sie sich beim Anzünden nicht die Finger. Bei Bedarf können feste Anzünder gefahrlos nachgelegt werden. Wer ganz auf Chemie verzichten will, kann auch komplett natürliche Anzünder aus Stroh, Pappe und Wachs verwenden.

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