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Indirektes Grillen: So gelingt es

Sie haben Geflügel, Steak und Co. bisher direkt auf dem Rost gegrillt? Nicht verkehrt, doch gelingt Grillgut oft durch indirektes Grillen besser. Wie das geht, erfahren Sie hier.

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© dpa

So funktioniert indirektes Grillen

Wer einen Garten oder Balkon hat und das Aroma von frisch gegrilltem Fleisch und Gemüse liebt, greift im Sommer gerne zur Grillzange. Doch funktioniert Grillen eigentlich in einem geschlossenen System? Beim indirekten Grillen wird das Grillgut von allen Seiten gegart – das funktioniert am besten mit einem Kugelgrill, der sich auch von oben bequem schließen lässt. Dieser hat zusätzlich zum Rost eine Auffangschale, die mit Wasser gefüllt wird und so für ausreichend Feuchtigkeit unter der Haube sorgt. So wird das Fleisch schön saftig. Gleichzeitig fängt die Schale heruntertropfendes Fett auf. Mit einer entsprechenden Sonde können Sie während des Grillvorgangs die Temperatur des Grillguts prüfen.

Dieses Grillgut eignet sich besonders

Besonders geeignet für indirektes Grillen ist Grillfleisch , das länger als eine halbe Stunde Garzeit hat – zum Beispiel Schweinehaxe oder Spareribs, aber auch ganze Hähnchen und Rinderbraten, deren Garzeit 60 bis 90 Minuten beträgt. Bei dicken Steaks eignet es sich, diese kurz auf dem Rost anzubraten und anschließend für rund 20 Minuten indirekt zu grillen. Eine gute Nachricht für alle Fischliebhaber und alle, die gern vegetarisch grillen : Auch Fisch und Gemüse eignen sich als Grillgut für den Kugelgrill.

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