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Spinatsalat mit Erdbeeren und Cranberries

Wer Spinat bisher nur als Beilage zu Kartoffeln und Co. kannte, hat was verpasst, denn Spinatsalat ist nicht nur gesund, sondern auch lecker und macht satt. SAT.1 Frühstücksmoderatorin Simone Panteleit jedenfalls schmeckt's. Hier stellt sie ihr Rezept vor, eine exotische Alternative finden Sie ebenfalls im SAT.1 Ratgeber.

27.03.2014 10:00 | 5:28 Min | © Sat.1

Spinatsalat mit Cranberries, Erdbeeren und karamellisierten Nüssen

Natürlich besteht Spinatsalat nicht NUR aus Spinat – schließlich soll dieser auch schmecken. Folgende Zutaten stehen dafür auf der Einkaufsliste:

  • 500 Gramm junger Spinat
  • 150 Gramm Pecan- oder Walnüsse
  • 3 Esslöffel Zucker
  • 125 Gramm getrocknete Cranberries
  • 500 Gramm frische Erdbeeren
  • 200 Gramm Ziegenkäse
Spinatsalat Genuss
Dieser Spinatsalat ist nicht nur kulinarisch ein Genuss, sondern auch was fürs Auge. © Instagram

Für das Dressing brauchen Sie außerdem:

  • 8-10 Esslöffel natives Olivenöl
  • 5 Esslöffel Balsamicoessig
  • 2 Teelöffel Senf
  • 2 Teelöffel Honig
  • Salz und Pfeffer
  1. Die Nüsse mit dem Zucker in einer kleinen Pfanne unter Rühren erhitzen, bis diese leicht gebräunt sind und der Zucker karamellisiert ist.
  2. Alles gut verrühren und aus der Pfanne nehmen, auf einem Brettchen ausbreiten und abkühlen lassen. Zu große Stücke können Sie mit dem Messer zerteilen.
  3. Nun für das Dressing alle Zutaten bis auf das Öl im Mixer verrühren. Nach und nach das Öl dazugeben, bis die Salatsoße eine schöne Konsistenz hat.
  4. Ist das Dressing fertig, Spinat und Erdbeeren putzen und waschen. Letztere zusätzlich in Viertel schneiden. Zerbröseln Sie nun den Ziegenkäse.
  5. Verteilen Sie den Salat auf Tellern, geben Sie das Dressing darüber und richten Sie darauf die karamellisierten Nüsse, Cranberries, Erdbeeren und Ziegenkäse an – guten Appetit!

Marokkanischer Spinatsalat mit Granatapfelkernen

Etwas exotischer wird's, wenn wir kulinarisch nach Osten reisen – hier bekommt das Gericht nämlich eine etwas andere Geschmacksnote. Für Spinatsalat im marokkanischen Stil brauchen Sie:

  • 350 Gramm frischen Spinat
  • 75 Gramm Mandelkerne
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Granatapfel
Spinatsalat Granatapfel
Um Granatapfelkerne aus ihrer Schale zu bekommen, halbieren Sie die Frucht am besten und schlagen die Hälften dann kräftig über einer Schüssel aus – so lösen sich die meisten schon von allein. © pixabay

Für das Dressing:

  • 200 Gramm Joghurt
  • 1 Bio-Zitrone
  • 2 Esslöffel OlivenölSalz und Pfeffer
  1. Die Zubereitung ist zum Glück ganz einfach. Waschen Sie zunächst den Spinat gründlich und lassen Sie diesen gut abtropfen. Anschließend die Mandeln grob in Stücke hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis diese goldgelb sind. Dann die Mandeln herausnehmen und die Pfanne mit Küchenkrepp auswischen.
  2. Nun Zwiebeln und Knoblauch schälen, fein würfeln beziehungsweise hacken. Anschließend in der Pfanne glasig dünsten, den Spinat dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Ist das Gemüse leicht angeröstet, zwei Esslöffel Wasser dazugeben, zugedeckt etwa eine Minute dünsten und dann herausnehmen.
  3. Für die fruchtige Note sorgen Granatapfelkerne. Diese dafür aus der Schale schütteln und von Zwischenhäuten befreien. Anschließend Spinat mit Fruchtkernen und Mandeln vermengen.
  4. Kein Salat ohne Dressing – in diesem Fall passt Joghurtsoße gut dazu. Verrühren Sie den Joghurt mit Salz und Pfeffer und geben Sie den Saft einer halben Zitrone dazu. Umrühren und dann das fertige Dressing über den Spinatsalat geben. Wer möchte, kann die übrige halbe Zitrone noch zur Deko verwenden und in Spalten geschnitten mit auf die Teller legen.

Fazit: Spinatsalat ist nicht nur was für die nächste Diät, sondern auch perfekt als leichte Mahlzeit zwischendurch oder fürs Buffet bei der nächsten Party. Welche Zutaten hineinkommen, bestimmen Sie – außer Spinat, der ist natürlich Pflicht. Ansonsten passen Ziegenkäse, Cranberries, Nüsse und Erdbeeren ebenso gut wie geröstete Mandeln, Granatapfelkerne und Joghurt-Dressing. Jetzt müssen Sie sich nur noch entscheiden – oder Sie probieren heute das eine und morgen das andere Rezept aus.

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