Ratgeber

Obstsalat selber machen

Der Obstsalat strotzt durch seine vielen verschiedenen Früchte nur so vor Vitaminen. Doch welches Obst eignet sich am besten für den Salat? Diät-Koch Swen Philipp kennt die Antwort, denn seine Spezialität ist gesundes Essen.

22.11.2011 00:00 | 5:08 Min | © SAT.1

Was darf in den Obstsalat?

Das Wichtigste für den Obstsalat ist: die Früchte müssen reif sein. Aber nicht zu weich, damit sie ihren Biss behalten. Feigen, Kiwis, Pflaumen oder Aprikosen sollte man lieber weglassen. Perfekt eignen sich dagegen Äpfel, Birnen oder Orangen. 
Zuerst kommt immer die Zitrusfrucht in die Schüssel, zum Beispiel Grapefruit. Für den Obstsalat benötigt man die einzelnen Filets der Grapefruit. Dazu schneidet man mit dem Messer zwischen den Häuten ein und schubst das Fruchtfleisch heraus. Aus den Resten lässt sich der Saft für den Obstsalat ausdrücken.
Als nächstes kommen Äpfel in den Obstsalat. Bei den meisten Früchten liegen die gesunden Inhaltsstoffe direkt unter der Schale. Wenn man sie mitessen kann, lässt man die Schale also dran. Die Grapefruit verhindert übrigens durch ihr Vitamin C, dass Apfel und Birne braun werden.

Trauben und Pfirsich geben Süße

Für Süße im Obstsalat sorgen Pfirsiche. Wenn man sie halbiert, lässt sich der Stein leichter rausdrehen. Hinzu kommen schwarze Trauben. Ananas bringt Exotik in den Obstsalat. Sie ist reif, wenn man ein Blatt aus der Mitte der Ananas einfach rauslösen kann. Zudem sollte sie außen kräftig nach Ananas riechen und braun verfärbte Härchen haben.

Vorsicht beim Mischen

Man sollte den Obstsalat nicht zu viel mischen, da sonst die Früchte matschig werden. Empfindliche Himbeeren legt man am besten ungewaschen auf den Obstsalat. Da Blaubeeren robuster sind, können sie unter kaltem Wasser abgespült werden.

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