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Smartes Papierflugzeug im Schnelltest

Ein motorisiertes Papierflugzeug, das via Smartphone gesteuert wird – was der Mini-Flieger 3.0 kann, zeigt der Schnelltest von Stiftung Warentest.

29.07.2015 09:00 | 2:18 Min | © Stiftung Warentest

Startklar in zehn Minuten

Ein bisschen falten und knicken, fertig ist der Papierflieger PowerUp 3.0. So schnell, wie der Mini-Flieger zusammengebaut ist, so minimalistisch ist auch das Design: Der Rumpf besteht aus einer länglichen Stange, dazu kommen ein Propeller und ein Ruder aus Plastik sowie ein Cockpit – die elektronische Zentrale. Kostenpunkt für den ‚Bausatz‘: ca. 50 Euro.

Fazit: Mehr Bruchpilot als Höhenflieger

Gesteuert wird das Mini-Flugzeug via Smartphone über Bluetooth: Neigt man das Smartphone nach links, dreht der Flieger links ab, neigt man es nach rechts, geht’s rechts rum usw.  Allerdings: So einfach, wie es sich anhört, ist es in der Praxis leider nicht. Den PowerUp 3.0 zielgerichtet zu lenken, ist nahezu unmöglich – Crashs sind vorprogrammiert.

Nur gerade mal 30 Sekunden bleibt der Flieger durchschnittlich in der Luft, der Akku hält dann auch nur schlappe zehn Minuten. Der Spaß bleibt damit leider auf der Strecke.

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Die ausführlichen Ergebnisse zum Test sehen Sie  hier .

Weitere Tests von Stiftung Warentest finden Sie auf   www.test.de

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