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Gadgets zum Anziehen

Wearable-Highlights der CES: Neue Technik zum Anziehen

Die Consumer Electronics Show 2015, kurz CES, in Las Vegas war der erwartet bunte Spielplatz für neue Produkte und Technologien. Neben neuen Smartphone-Modellen, vernetzten Autos oder aufgerüsteten Fernsehern waren es vor allem Wearables, die für Aufsehen sorgten. Wir haben für Sie die Highlights unter den Gadgets zum Anziehen herausgepickt.

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© picture alliance/AP Photo

Apple trotz Abwesenheit großes Gesprächsthema

Im September 2014 kündigte der Hersteller aus Kalifornien mit der Apple Watch einen eigenen Big Player unter den Wearables an, 2015 soll die schlaue Uhr aus der Design- und Technikschmiede auf den Markt kommen. Insofern war Apple auf der CES stets präsent, wenn auch selbst nicht anwesend: Das US-Unternehmen ist mittlerweile bekannt dafür, dass es die CES ausfallen lässt, was ein eigenes Angebot betrifft. Dafür präsentiert der Hersteller Standzout bereits ein erstes Accessoire für die Apple Watch. Die Docking-Station Bandstand dient der Apple Watch als Halterung und lädt die Uhr auf. Neben zwei USB-Steckplätzen zum Aufladen von iPhone und iPad bietet die Docking-Station bislang keine zusätzlichen Highlights.

Analog und fit unterwegs mit der Withings Activité Pop

Eines der Highlights auf der CES waren analoge Armbanduhren, die es in sich haben. So ist zum Beispiel die Withings Activité Pop ein Wearable, das per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden ist. Ein dritter Zeiger gibt neben den gewohnten Stunden- und Minutenzeigern an, wie weit Sie schon gekommen sind, um ein bestimmtes Schrittziel zu erreichen. Sämtliche Einstellungen der Uhr können Sie über die App "Health Mate" von Withings vornehmen. Der Marktstart soll im Januar 2015 sein, 150 US-Dollar soll das Wearable im Handel kosten.

Per Luftzeichen Smartphones bedienen

Was bislang ausschließlich in Filmen für Aufsehen sorgte, wird mit dem "Ring" genannten Wearable des japanischen Unternehmens Logbar Wirklichkeit. Zeichnen Sie zum Beispiel ein bestimmtes Muster in die Luft, schon wird das Smartphone Musik für Sie spielen. Die Verbindung zum Smartphone besteht per Bluetooth. In einer entsprechenden App lassen sich eigene Gesten erstellen, mit denen das Handy bedient werden kann, um etwa die Kamera auszulösen oder im sozialen Netzwerk zu posten.

Computer im Knopf – James Bond lässt grüßen

Der Intel Curie ist ein Wearable samt Batterie in der Größe eines Hosenknopfs. Im Minigehäuse sind Sensoren eingebaut, welche die Bewegung des Trägers erfassen und aufzeichnen. Per Bluetooth-Verbindung werden die Daten auf das Smartphone übertragen. Auf der CES handelte es sich beim Intel Curie noch um einen Prototyp. Der Zwerg unter den Wearables soll allerdings schon in der zweiten Hälfte von 2015 auf den Markt kommen und in diversen Geräten mit unterschiedlicher Ausrichtung zum Einsatz kommen.

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