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Aerobic-Musik: Darauf kommt es an

Coole Beats können uns beim Aerobic zu Höchstleistungen antreiben. Warum die Aerobic-Musik für das Ausdauertraining so wichtig ist, erfahren Sie hier.

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Aerobic-Musik lässt das Herz höher schlagen

Musik ist ein elementarer Bestandteil des Trainings. Denn die Aerobic-Musik gibt vor, in welchem Tempo die einzelnen Schritte und Bewegungen der Choreografie ausgeführt werden. Maßgeblich hierfür sind die Taktschläge pro Minute, auch bpm (beats per minute) genannt. Über die bpm und das damit einhergehende Bewegungstempo kann zudem die Herzfrequenz der Sportler beeinflusst werden. So wird gewährleistet, dass der Trainingspuls im optimalen Bereich liegt. Damit das Herz-Kreislauf-System trainiert wird, sollte der Trainingspuls beim Ausdauertraining bei 60 bis 90 Prozent der maximalen Herzleistung liegen. Dies ist auch fürs Abnehmen wichtig. Letztlich ist der optimale Trainingspuls jedoch von Mensch zu Mensch unterschiedlich und hängt von unterschiedlichen Faktoren wie Sportlichkeit und Alter ab. Wird als Richtwert ein Trainingspuls von 150 bis 160 Schlägen pro Minuten genommen, sollte beim Step-Aerobic ein Stück mit 130 bpm gespielt werden.

Trainieren mit Motivation und Spaß

Aber nicht nur für die Choreografie und die damit verbundenen Zählzeiten ist die Aerobic-Musik entscheidend – für viele machen die treibenden Beats den besonderen Reiz der Sportart aus. Der schnelle Takt wirkt motivierend und lädt zu kraftvollen und dynamischen Bewegungen ein – so werden Sie fast nebenbei Kondition aufbauen beziehungsweise Ihre Ausdauer trainieren. Wenn bei Hits wie „I'm strong enough“ von Cher dann auch noch optimistische Gesänge aus den Lautsprechern dröhnen, ist von Anstrengung keine Spur.

Mehr Infos zum dynamischen Fitnessprogramm Aerobic gibt es hier

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