Ratgeber

Ernährungsguide als Ergänzung zum Workout

Die richtige Freeletics-Ernährung zum Muskelaufbau

15 Wochen Training und zwar auf Sie persönlich zugeschnitten und ganz ohne Geräte: Dafür steht Freeletics. Ernährung spielt in dem Fitness-Konzept eine ebenso große Rolle wie die Freeletics-Übungen selbst, denn nur mit einem spezifischen Ernährungsplan können Sie Ihr Trainingsziel auch erreichen. Wie der genau aussieht, dazu hier mehr.

Freeletics Ernährung Pixabay
© Pixabay.com

Free + Athletes = Freeletics

Individuell, ohne Druck und gemeinschaftlich: Freeletics ist Ausdauer- und Krafttraining in einem, denn hierbei geht es um Schnelligkeit und Kondition, aber auch um den Aufbau von Muskeln. Das Tolle: Sie müssen dafür nicht ins Fitnessstudio gehen, sondern können die Übungen ganz bequem zu Hause oder im Park machen – denn übers Internet haben Sie zum Beispiel Möglichkeit, sich mit anderen Free Athletes austauschen oder sogar zum Training verabreden.

Freeletics-Ernährung: Essen nach Plan

Das Ziel von Freeletics ist zweierlei: Muskelaufbau und Fettverbrennung. Wer nur trainiert, aber nichts isst, wird dabei allerdings nicht weit kommen. Die richtige Freeletics-Ernährung ist daher das A und O. 15 Wochen dauert das Training – und ebenso lang sollte auch der Ernährungsplan eingehalten werden. Online gibt es daher spezielle Guides mit entsprechenden Ernährungstipps, die den Sportlern dabei helfen, ihr Trainingsziel zu erreichen.

Inhalte des Ernährungsplans

Kaum verwunderlich ist – geht es doch um eine gesunde Ernährung –, dass der Ernährungsplan in erster Linie Rezepte und Lebensmittel vorsieht, die den Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgen und nicht belasten. Grob zusammenfassen lässt sich die Empfehlung also mit „Obst, Gemüse, Eiweiß hui“ und „Kohlenhydrate, Fett und Zucker pfui“. Süße, fettige und kohlenhydratreiche Lebensmittel sind natürlich nicht ganz verboten, sollten aber nur in geringem Maße aufgenommen werden.

Einen strikten Essensablauf gibt es nicht – diese Flexibilität in der Zusammenstellung der Gerichte macht es Ihnen leichter, die Ernährung über den gesamten Trainingszeitraum und vielleicht sogar darüber hinaus umzustellen. Die Freeletics-Ernährung richtet sich dabei nach dem persönlichen Trainingsschwerpunkt – und dieser kann bei jedem anders sein: Die einen wollen abnehmen, die anderen Muskeln aufbauen, wiederum andere einen Mix aus beidem. Der Ernährungsplan greift Ihr individuelles Trainingsziel auf.

Freeletics-Ernährung: Basics des Konzepts

Die Freeletics-Ernährung steht auf drei Säulen: Ballaststoffen, Vitaminen und Eiweißen. Sie liefern dem Körper alles, was er braucht, um leistungsfähig zu sein, sorgen für langes Sättigungsgefühl und regen die Darmtätigkeit an. Tipps für eine ballaststoffreiche Ernährung  sowie Eiweißgerichte  finden Sie hier.

Außerdem wichtig: viel Wasser trinken, denn das bringt den Stoffwechsel auf Trab. Fette und Kohlenhydrate sind zwar nicht verboten, sollten aber in nur geringen Mengen verzehrt werden, damit der Körper gezwungen wird, Fettreserven anzugreifen. Sie ernähren sich vegetarisch oder vegan? Kein Problem bei der Freeletics-Ernährung, denn die meisten Rezepte sind so angelegt, dass sich einzelne Zutaten wunderbar ersetzen lassen.

Lebensmittel und Rezepte fürs Freeletics-Training

Um sich gesund und ausgewogen zu ernähren, sollten Sie sich im Rahmen Ihres Trainingsprogramms vorwiegend von frischen und saisonalen Produkten ernähren. Nach dem Einkaufen ist vor dem Kochen, im SAT.1 Ratgeber finden daher jede Menge fettarme Rezepte  und Tipps, wie Sie gesund kochen  können.

Hier geht's zum Google Plus Profil von "Tippstricks Ratgeber" Google+

Das könnte Sie auch interessieren:

Kommentare

Fan werden