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Fitness-Apps im Test: Der große SAT.1 Check

Eigentlich sollen sie das teure Fitnessstudio ersetzen. Doch schaden Fitness-Apps vielleicht mehr als sie nutzen? Der SAT.1 Ratgeber macht den Test und checkt Programme für Android-Geräte und fürs iPhone. Alles zu den Vor- und Nachteilen hier.

14.04.2015 10:00 | 1:28 Min | © Sat.1

Muskelaufbau mit virtueller Unterstützung: Fitness-Apps im Test

Ob zuhause oder draußen – jeder dritte Deutsche nutzt Online-Fitnesspläne , denn sie haben gleich mehrere entscheidende Vorteile: Sie motivieren, ermöglichen eine Auswertung der eigenen Leistung und Fortschritte und sind entweder für wenig Geld erhältlich oder sogar kostenlos. Billiger als der Monatsbeitrag im Fitnessstudio  also allemal. Doch einige Fitness-Apps haben auch entscheidende Nachteile. Im Test: fünf Apps, nämlich „Virtuagym“,„Freeletics”, „7 Minuten Training”, „Tägliches Training” und „7 Minuten Workout”.

Achtung: Verletzungsgefahr!

Der SAT.1 Test zeigt schnell: Wer diese Fitness-Apps nutzt, könnte hinterher statt schwer in Form schwer verletzt sein, denn die Apps nehmen keinerlei Rücksicht auf bestehende Verletzungen, zum Beispiel an Knie oder Rücken – die Problemzonen vieler Menschen, wenn es um sportliche Betätigung geht. Außerdem ist das Niveau oft viel zu hoch – Einsteiger haben es damit also besonders schwer.

Auf die Plätze…: Rang 1 bis 5

Am besten schneidet die „Virtuagym“-App ab. Trainingserfahrene können sich hier inspirieren lassen, doch gerade bei Anfängern schleichen sich schnell Haltungsfehler ein. Und noch ein Manko: Die App kostet sieben Euro. Diesen Preis kann eine andere Anwendung aber noch toppen. Mit dem Fünffachen schlägt nämlich „Freeletics“ zu Buche, ein individuelles Workout mit fiesen Kraftübungen. Für sportliche 35 Euro werden sofort 20 Klimmzüge oder 150 Burpees, sprich vom-Stand-in-den-Stütz-Übungen, verlangt – für Anfänger eine klare Überforderung. Mehr über Freeletics  hier, das Ganze geht nämlich auch ohne App.

Platz 3 bis 5 belegen die kurzen Trainingsapps, denn sie bieten wenig Abwechslung. Doch sollten Untrainierte auch hier aufpassen, dass sie sich und ihren Körper nicht überfordern. Denn mit einer langen Trainingspause infolge von Entzündungen, Reizungen oder Zerrungen ist schließlich auch keinem gedient.

Wer doch lieber in der Muckibude seine Muskeln stählen möchte, für den hat der SAT.1 Ratgeber hier ein paar Fitness-Tipps .

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