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Fitnesskleidung: Material und Co. im SAT.1 Test

Ausdauer und Motivation sind beim Sport nur die halbe Miete, denn auch auf die richtige Fitnesskleidung kommt es an, konkret: auf Material und Schnitt. Der SAT.1 Ratgeber hat Jogginghosen und Co. einem Praxis-Check unterzogen. Fit für den Frühling? Nach dem Test in jedem Fall!

04.03.2014 10:00 | 4:23 Min | © Sat.1

Praktische Sportkleidung: Worauf kommt es?

Hautenge Mikrofaser-Tops, schlabbernde Baumwoll-Shirts, kurze Hosen, lange Hosen – in Sachen Fitness-Outfit hat offenbar jeder seine eigene Philosophie. Doch worauf kommt es wirklich an, auf Bequemlichkeit, Optik oder Atmungsaktivität?

Der Material-Check: Baumwolle trägt sich angenehm und saugt den Schweiß auf. Allerdings bleibt so die Feuchtigkeit am Körper. Mikrofaser-Fitnesskleidung hingegen hat den Vorteil, dass sie atmungsaktiv ist, sprich Wärme und Feuchtigkeit nach außen abgibt. Das ist besonders für Outdoor-Sportarten wie Joggen  und Radfahren praktisch, denn hierbei kühlt der Körper durch Schweiß auf der Haut schnell aus, sodass Sie sich erkälten können – mit der richtigen Fitnesskleidung kann das nicht passieren.

Im Test: Fitnesskleidung für untendrunter

Das Gleiche gilt im Übrigen für Unterwäsche. Mikrofaser-Slips sind passgenau und haben die gleichen Eigenschaften wie Shirts und Hosen aus demselben Material. Nichts ist schließlich unangenehmer als nasse Unterwäsche.

Doch wie sieht es beim Sport-BH aus – braucht Frau einen solchen oder geht das auch anders, zum Beispiel mit einem Sport-Top mit integrierter Stützfunktion? Tipp: Machen Sie das am besten abhängig von der Größe Ihrer Oberweite. Wer ordentlich Holz vor der Hütte hat, für den ist festes Material praktischer als eine weiche Stütze. Für alle, die weniger haben, genügt auch ein Top mit eingenähter Stütze. Ganz tabu ist hingegen ein klassischer BH, der auch unter Blusen, Pullis und Co. getragen wird, denn hier rutschen die Träger und auch die Cups halten der Bewegung beim Sport nur bedingt stand.

Sexy Schnitt oder Schlabberklamotten?

Nicht jeder möchte beim Sport seine Problemzonen zur Schau stellen. Viele tragen daher gern weite Klamotten. Nicht für jede Sportart ist das aber auch das Richtige. Tipp: Wer sich körperbetont bewegt, für den sind enge Klamotten besser geeignet, weil sich die Bewegungen so besser führen lassen. Das gilt zum Beispiel für Yoga oder Pilates, wo es zentral auf die Körperhaltung ankommt.

Special Sportbekleidung

Mittlerweile auch total angesagt ist sogenannte Kompressionskleidung. Die ist extrem eng und soll sogar Muskelkater vorbeugen . Aber bringt das auch was? Für einen Leistungssportler bestimmt, weil so die Muskelarbeit unterstützt wird. Freizeitsportler sollten sich in ihrer Fitnesskleidung hingegen auch wohlfühlen, sodass Mikrofaser-Shirts und Co. empfehlenswerter sind.

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