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Crunches richtig machen: Anleitung und Tipps

Die Badesaison steht in den Startlöchern und Sie wünschen sich einen Sixpack ? Wenn Sie Crunches richtig machen, können Sie schon in wenigen Wochen Resultate sehen. Wie Sie mit der Übung effektives Bauchmuskeltraining betreiben, erfahren Sie hier.

Crunches richtig machen
© Pixabay.com

Was sind Crunches?

Crunches bedeutet im Deutschen Bauchpressen. Es geht bei der Übung also vollends um die Körpermitte. Sie wirken für Außenstehende oftmals wie Sit ups, haben aber einen klaren Vorteil: Sie sind deutlich schonender für die Wirbelsäule. Als Utensilien brauchen Sie für die Übung nicht mehr und nicht weniger als eine Matte, auf der Sie liegen können. Wenn Sie Crunches richtig machen, trainieren Sie damit die gerade Bauchmuskeln. Und ein Profi müssen Sie auch nicht sein – Chrunches eignen sich sowohl für Fitnessanfänger , als auch für Fortgeschrittene.

Übung durchführen

Legen Sie sich mit dem Rücken auf die Matte und stellen Sie die Füße gemütlich auf. Wenn es Ihnen lieber ist, können Sie die Beine auch im 90-Grad-Winkel in der Luft halten. Verschränken Sie die Arme auf der Brust oder platzieren Sie die Finger mit geöffneten Armen an der Schläfe oder am Hinterkopf. Spannen Sie nun die Bauchmuskeln an und richten Sie die Schultern und den Oberkörper leicht auf. Wenn Sie die Crunches richtig machen, fühlt es sich an, als würden Sie sich zur Körpermitte hin aufrollen.

Der Bewegungsumfang ist sehr gering – sobald die Schultern sich vom Boden gelöst haben, bleiben Sie etwas in der Position und rollen sich wieder auf den Boden zurück. Legen Sie die Schultern jedoch nicht komplett ab – so erhalten Sie eine gewisse Grundspannung zwischen den Wiederholungen. Übrigens: Wenn Sie Crunches richtig machen, bewegt sich wirklich nur der Oberkörper. Hüfte, Beine und Po bleiben absolut stabil am Boden liegen.

Crunches richtig machen: Die häufigsten Fehler

Der häufigste Fehler bei der Durchführung ist, dass die Hände unterstützend genutzt werden, um den Oberkörper nach oben zu ziehen. Das führt nicht nur dazu, dass die Bauchmuskeln weniger trainiert werden, sondern kann auch Schäden im Nacken hervorrufen. Fällt es Ihnen schwer nicht zu drücken, kreuzen Sie die Arme lieber vor der Brust. Halten Sie den Hals gestreckt – das Kinn sollte nicht zur Brust gezogen werden.

Wenn Sie Crunches richtig machen, üben Sie in einem gemächlichen Tempo. Oftmals lässt es sich beobachten, dass die Übung in einem rasanten Tempo und mit viel Schwung praktiziert wird. Dadurch wird die Bauchmuskulatur weniger belastet und Sie erreichen nicht das Ziel, das Sie sich wünschen – einen flachen Bauch .

Sie wollen Ihr Training intensivieren? Wie Sie Kabelcrunches oder Crunches mit Gewicht durchführen, erfahren Sie im SAT.1 Ratgeber.

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