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An den Oberschenkeln und am Bauch abnehmen

Sport gegen Cellulite: Übungen für eine straffere Haut

Sie ist weit verbreitet, sieht fies aus und ist gerade deswegen bei Millionen von Frauen verhasst: die Orangenhaut. Betroffene können jedoch mit Sport gegen Cellulite vorgehen. Welche Übungen besonders effektiv sind und wie diese funktionieren, das alles erfahren Sie hier.

Sport gegen Cellulite
© Pixabay.com

Warum Sport gegen Cellulite hilft

Orangenhaut tritt bei Übergewicht oder einem schwachen Bindegewebe auf. Beidem können Sie durch gezielte Sport-Übungen entgegenwirken. Neben dem Aufbau von Muskulatur ist insbesondere eine Stärkung des Bindegewebes wichtig. Warum? Weil dort wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente angelagert sind, die einer Übersäuerung des Körpers entgegenwirken und letztendlich dafür sorgen, dass sich keine Stoffwechselschlacken – also alles, was der Körper nicht verarbeiten kann – im Bindegewebe einnistet. Daher gilt: Neben Sport gegen Cellulite auch auf eine gesunde Ernährung achten.

An den Oberschenkeln abnehmen

Hierbei ist zwischen zwei Übungen zu unterscheiden: denen für den inneren Oberschenkel und denen für den hinteren Oberschenkel. Für Letztere legen Sie sich zunächst auf die rechte Seite, die Beine winkeln sich leicht an. Den rechten Arm strecken Sie als Verlängerung Ihres Körpers aus und legen darauf Ihren Kopf ab. Heben Sie nun das obere Bein wenige Zentimeter und senken Sie wieder. Wiederholen Sie diese Einheit abwechselnd mit jedem Bein ungefähr 15 Minuten lang.

Ähnlich funktioniert auch die Übung für die Stärkung der inneren Oberschenkelmuskulatur. Der einzige Unterschied: Das untere Bein wird bewegt. Dafür legen Sie das obere Bein vor Ihrem Körper ab, um das untere anheben zu können. Der bodennahe Arm dient dabei ausgestreckt als Ablagefläche für den Kopf, während der Oberkörper mit dem anderen Arm am Boden abgestützt wird.

Übungen für den Bauch

Im zweiten Teil von „Sport gegen Cellulite“ geht es um die Problemzone Bauch. Knien Sie sich dafür auf alle Viere. Nun tief durch die Nase einatmen und den Bauch langsam einziehen – so weit es geht. Diese Position halten Sie nun fünf Sekunden, bevor Sie wieder ausatmen dürfen. Wiederholen Sie diesen Vorgang mit eineinhalb Minuten Pause dazwischen dreimal am Tag. Stellen Sie beim Nachher-Vorher-Vergleich nach kurzer Zeit schon einen positiven Unterschied fest, können Sie die Anzahl der Trainingsserie langsam steigern.

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