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Warum wollen Männer Muskeln aufbauen?

Männer können sehr zielstrebig sein. Sie joggen, stemmen Gewichte und stellen ihre Ernährung um. Ihr Ziel: Muskeln aufbauen und Frauen imponieren. Ist das die richtige Strategie bei der Partnersuche?

07.05.2012 17:00 | 1:36 Min | © SAT.1

Muskelaufbau: Frauen stehen auf Natürlichkeit

Die Werbung suggeriert täglich: Frauen stehen auf große Muskeln. Viele Männer reagieren, investieren Zeit und Geld in Fitnesstraining , lassen sich manchmal sogar einen Personal Trainer kosten . Erreichen sie damit nicht in kürzester Zeit den gewünschten Erfolg, greifen manche auch auf Muskelaufbau-Produkte zurück. Dabei ist das völlig unnötig. Laut Prof. Dr. Ingo Froböse finden die meisten Frauen normal gebaute Männer deutlich attraktiver als Muskelprotze. Zu viele Muskeln werden von Frauen nicht mit Attraktivität assoziiert. Im Gegenteil: Oft schreibt Frau Bodybuildern negative Eigenschaften zu, zum Beispiel geringe Intelligenz.

So können Sie wirklich Muskeln aufbauen

Wer Muskeln aufbauen will, um dadurch für Frauen attraktiver zu wirken, sollte sich auf jeden Fall mit den Grundlagen des Muskelaufbaus beschäftigen. Muskeln können durch gezieltes Krafttraining vergrößert werden. Dazu müssen die Muskeln mehr als nur normal belastet werden. Damit sie auch beim nächsten Mal diese Leistung bringen können, wird dann ein Wachstumsreiz ausgelöst. Wichtig ist aber, dass Sie langsam und gleichmäßig Muskeln aufbauen, statt beispielsweise nur die Arme zu trainieren.

Muskeln aufbauen: Ernährung beim Krafttraining

Neben regelmäßigem Training hat auch die Ernährung einen Einfluss auf den Muskelaufbau. Wer Muskeln aufbauen möchte, so Experten, der sollte eine gesunde Ernährung für Sportler einhalten und gezielt eiweißreiche Kost und regelmäßige Mahlzeiten zu sich nehmen. Wie viele Kohlenhydrate und Fette den Muskelaufbau fördern, hängt vom Stoffwechsel jedes Einzelnen ab. Wie so oft gilt auch hier, das Sportprogramm und den damit verbundenen Muskelaufbau nicht zu übertreiben. Das kann nicht nur negative körperliche Folgen haben, sondern sich wie beschrieben auch negativ auf das andere Geschlecht auswirken.

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