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Fahrrad-Gadgets: Wie Sie Ihren Drahtesel pimpen

Cool und lässig durch die Straßen cruisen? Das geht mit den neuen Fahrrad-Gadgets so richtig gut. Auf der Berliner Fahrrad-Messe finden sich die neuesten Trends aus der Szene. Welche das sind, erfahren Sie im SAT.1 Ratgeber.

23.03.2015 17:00 | 5:59 Min |

Fahrrad optisch aufwerten

Zwar weniger praktisch, dafür aber umso schicker sind die neuen Fahrrad-Gadgets, mit denen Sie Ihr Bike pimpen können. Der Trend: Schick und funktional. Statt mühselig Farbe auf den Rahmen zu bringen, indem Sie ihn lackieren oder besprühen, greifen Sie lieber auf Klebefolien in vielen verschiedenen Ausführungen zurück. Die praktischen Accessoires kleben Sie auf den Rahmen und befestigen sie mit einem Fön dauerhaft. Besonders praktisch: Mithilfe der Hitze lassen sich kleine Fehler, wie etwa eine Blase, leicht wieder entfernen.

Ebenfalls im Trend sind poppige Helme in verrückten Farben und Ausführungen. Sie stechen ins Auge und tragen zur Fahrrad-Sicherheit bei. Passend dazu gibt es Klingeln in diversen Ausführungen.

Immer up to date

Praktisch und absolut modern sind die neuen Smartphone-Halterungen für das Fahrrad. Pimpen Sie Ihr Bike einfach auf, indem Sie immer up to date bleiben! Mit kleinen Veränderungen umgehen die Hersteller das Gesetz – denn eigentlich ist es illegal, das Smartphone bei der Fahrt zu benutzen. Dank einem zusätzlichen Steuerelement, das das Telefon am Lenker anwählt, dürfen Sie so auch Anrufe annehmen oder im Routenplaner nach der nächsten Eisdiele suchen.

Doch die meisten Hersteller legen noch einige Dinge oben drauf. Die neuen Halterungen fassen fünf Funktionen, die an einem Fahrrad angebracht sein müssen, in einem Gerät zusammen: Licht, Navigation, Smartphonhalter, Klingel und Alarmanlage finden Sie dort wieder. Um Ihre Richtung anzuzeigen, wurde ebenso ein Blinker eingebaut. Für etwa 160 Euro können Sie sich diese Fahrrad-Gadgets an Ihrem Bike installieren.

Fahrrad-Gadgets: Absolut im Trend

Total im Kommen unter den Fahrrad-Gadgets sind die sogenannten „Ass-Saver”. Sie reagieren auf die Fehlkonstruktionen vieler Mountainbikes, die über kein Schutzblech verfügen. Eine kleine, aber sehr stabile Plastikfolie wird hier einfach an den Sattel geklemmt und sorgt dafür, dass auch beim nächsten Regenschauer kein Tropfen mehr am Rücken oder an der Hose landet – zumindest nicht von unten.

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