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Faltrad-Test: Kosten, Technik und Vorteile vom Trendrad

Sie wollen umsatteln? Gute Idee! Der Faltrad-Test zeigt, dass die im Trend liegenden Drahtesel wirklich halten, was Sie versprechen: Sie sind praktisch, handlich und leicht. Was sie sonst noch alles leisten, erfahren Sie hier, im SAT.1 Ratgeber.

11.03.2015 10:00 | 5:16 Min | © Sat.1

Faltrad vs. Klapprad: Worin liegt der Unterschied?

Sie kennen womöglich noch das gute alte Klapprad, das sich in der Mitte einklappen lässt? Sicher ist es auch heute noch immer zu sehen, doch das neue Faltrad löst den Klassiker zunehmend ab. Wie der Name schon besagt, lässt sich das Faltrad in mehreren Schritten auf eine minimale Größe zusammenfalten. Sie brauchen nur zehn bis fünfzehn Sekunden, um Lenker, Korpus und Sattel so zu falten, dass sie fast schon in einem Koffer ihren Platz finden könnten.

Vorteile aus dem Faltrad-Test

Der Faltrad-Test hat ergeben, dass es viele Gründe gibt, die für den Kauf eines solchen Fahrrads sprechen. Der größte Pluspunkt liegt in seiner Handlichkeit: In Null-komma-nix haben Sie es auf eine solche Größe gebracht, die garantiert in jeden Kofferraum passt. Schnappen Sie sich das Bike und fahren Sie zu Ihrem Lieblingstrek – die Fahrradtour können Sie starten, wo es Ihnen am besten gefällt.

Aber auch die hochmoderne Technik ist ein Vorteil beim Faltrad. Test und Praxis haben gezeigt, dass es in puncto Geschwindigkeit und Handling seinem großen Bruder Klapprad in nichts nachsteht. Durch eine hervorragende Übersetzung und gut funktionierende Gangschaltungen, bringen Sie es hier sicher zu neuen Rekorden.

Variantenreichtum

Im Faltrad-Test wurden viele Modelle miteinander verglichen. Das Ergebnis: Falträder gibt es in etlichen Varianten. Durch ihren aktuellen Hype auf dem Markt finden sich alle mögliche Varianten, die Liebhaberherzen höher schlagen lassen. Sie sind gerne Offroad unterwegs? Kein Problem! Das Mountain-Klapprad verfügt über extragroße Reifen und griffige Scheibenbremsen. Die 24-Gang-Kettenschaltung darf aber natürlich auch nicht fehlen.

Für diejenigen, die eher auf Geschwindigkeit abfahren, bietet sich der Rennrad-Verschnitt an. Das Modell verfügt über superdünne Reifen und alle wichtigen Komponenten, die es für eine schnelle Fahrt benötigt. Außerdem ist es superleicht: Mit nur 7,8 Kilo zählt es zu den Leichtgewichten im Klapprad-Test. Die Kosten? Gut, das hat natürlich seinen Preis: Für diese Variante zahlen Sie etwa 1.600 Euro.

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