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Tauchen: Voraussetzungen und Gefahren

Tauchen kann jeder? Mitnichten, denn zum Tauchen bedarf es gewisser körperlicher sowie psychischer Voraussetzungen – und auch die Technik spielt eine Rolle. Was es zu beachten gibt, lesen Sie hier.

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Tauchen: Die Technik macht's 

Übung macht den Meister – das gilt für alle Lebensbereiche, so auch fürs Tauchen. Auch wer bereits Erfahrung im Tauchen oder gar einen Tauchschein hat, sollte den Sport möglichst regelmäßig ausüben, um Gelerntes nicht schnell wieder zu vergessen. Dabei geht es nicht um „die“ richtige Technik – denn die gibt es beim Tauchen nicht. Wer das erste Mal tauchen möchte oder etwas aus der Übung ist, sollte sich jedoch mit den Druckverhältnissen unter Wasser im Vorfeld auseinanderzusetzen, um möglichen Gefahren vorzubeugen oder diesen im Ernstfall souverän zu begegnen. Das Mindestalter, um den Sport auszuüben, liegt bei 8 Jahren, tiefer als zehn Meter sollten Kinder bis 14 Jahre allerdings nicht tauchen, da die Tiefe den Organismus stark belastet.

Physische und psychische Voraussetzungen zum Tauchen

Wer erstmals tauchen möchte, sollte sich beim Arzt einer Tauglichkeitsprüfung unterziehen. Im Zentrum der tauchsportärztlichen Untersuchung steht die körperliche und geistige Fitness, denn unter Wasser ist der Mensch besonderen Anstrengungen ausgesetzt. Die Tauglichkeitsprüfung ist zwar kein Muss, wird aber im eigenen Interesse empfohlen – besonders ab dem 40. Lebensjahr. Neben dem Alter stellen auch Übergewicht, Alkohol- und Nikotinkonsum Risikofaktoren dar, die im Vorfeld ärztlich untersucht werden sollten. Wer unter Diabetes oder Asthma leidet, muss aufs Tauchen nicht verzichten, sollte aber besondere Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigen. Hier ist eine tauchsportärztliche Untersuchung besonders zu empfehlen.

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