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Pistenrettung: Aufgaben und Einsatzbereich

Kaum ein Job im Skigebiet ist härter als der der Pistenrettung. Die Helfer müssen im Notfall blitzschnell reagieren – genauso wie Skifahrer, die einen Skiunfall beobachten. Warum, erfahren Sie hier.

23.09.2013 15:00 | 8:09 Min | © ProSieben nutzt Material von www.tmz.com

Gefahr für Leib und Leben

Die Aufgaben der Pistenrettung sind nichts für Zartbesaitete. So müssten verletzte Personen auf den Skipisten gerettet und es muss Hilfe bei medizinischen oder anderen Notfällen geleistet werden. Oft haben die Retter nur wenig Zeit, zum Unfallort zu gelangen und dort die richtigen Entscheidungen zu treffen, zum Beispiel wenn sich die Person an einem Steilhang befindet oder ohnmächtig geworden ist und auskühlt. Besonders brenzlig wird es, wenn Lawinengefahr  droht. Dann bringen sich die Helfer sogar oft selbst in Gefahr.

Wann muss die Pistenrettung ausrücken – und wann nicht?

Manch ein Einsatz der Pistenrettung könnte jedoch vermieden werden – wenn sich alle Pistenteilnehmer an die Pistenregeln  halten würden. Oft muss die Pistenrettung nicht deshalb ausrücken, weil jemand auf der Piste, sondern beim Après-Ski zu viel Gas gegeben hat. Aus der Hüttengaudi wird spätestens bei der letzten Abfahrt ins Tal dann ein Pistendrama. Andere Fahrer überschätzen sich und ihre Fähigkeiten bereits im nüchternen Zustand und ignorieren die Skipisten-Farben, die den Schwierigkeitsgrad der Pisten angeben. Welch fataler Fehler das sein kann, können sich die wenigsten ausmalen. Wie der harte Alltag der Pistenrettung aussieht, sehen Sie im Video.

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