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Yoga für Kinder: Übungen für die ganze Familie

Früh übt sich, was ein Yogi werden will – oder zumindest sportlich. Klar: Wenn es Yoga für Erwachsene gibt, warum dann nicht auch Yoga für Kinder? Die indische Lehre kann nämlich selbst bei den Kleinen für jede Menge Ruhe und Entspannung sorgen. Mehr zum Kinder-Yoga hier, im SAT.1 Ratgeber.

10.02.2015 10:00 | 4:03 Min | © Sat.1

Warum Yoga für Kinder gut ist

Fußballspielen, Ballett und Reiten – das sind die typischen Kindersportarten. Doch es lohnt sich, auch mal in Richtung Kinder-Yoga zu denken, denn durch die Übungen bekommen die Kids ein gutes Körpergefühl, stärken ihre Flexibilität, entwickeln Kraft und können ihre Konzentrationsfähigkeit verbessern. Schaut die Hälfte der Klasse nach einer halben Stunde Mathe bereits verträumt aus dem Fenster, ist Aufmerksamkeit über eine längere Zeit für kleine Yogis kein Problem.

Klar, Kinder  machen in der Schule Sport, doch hier gibt es einen entscheidenden Unterschied: Schulsport bedeutet in der Regel Wettbewerb. Yoga für Kinder kommt hingegen ganz ohne Rivalität und Vergleiche aus. Hier üben die Kleinen nur – und zwar jeder in seinem Tempo. Das Tolle: Yoga ist richtig entspannend. Wer am Abend mit den Kids zusammen ein paar Übungen macht und mit einer Entspannungsübung abschließt, wird erstaunt sein, wie schnell sich nicht nur das eigene Schlafverhalten verändert. In der Regel schlafen die Kinder nach dem Yoga nämlich schneller ein und durch.

Einfache Übungen für Kids

Stress in der Schule, Angst vor Prüfungen oder einfach so – Yoga tut selbst dann gut, wenn die Welt noch einigermaßen in Ordnung ist. Warum nicht Yoga für Kinder ausprobieren oder gleich mit der ganzen Familie ein paar Übungen machen? Yoga lernen kann schließlich jeder. Ganz wichtig allerdings dabei ist, dass die Kinder nicht überfordert werden, schließlich soll der Spaß an der Sache nicht auf der Strecke bleiben.

Eine einfache Übung für den Anfang: Auf den Rücken legen, Beine zu sich heranziehen und mit beiden Armen umfassen. Nun auf dem Rücken sanft hin- und herschaukeln – das entspannt die Wirbelsäule.

Der sogenannte „Baum“ ist eine klassische Gleichgewichtsübung. Aufrecht hinstellen, eine Fußsohle an die Innenseite des anderen Beins und über dem Kopf an beiden Händen fassen. Hier haben Erwachsene sogar oft mehr Probleme als Kinder – Mitmachen lohnt sich also.

Übrigens gibt es auch Yoga für Männer – der Papa kann also gleich mitmachen.

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