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Nasenduschen im Test

Nasenduschen helfen bei Pollenallergien und bei chronischem Schnupfen. Stiftung Warentest hat zehn Duschen getestet. Nur knapp die Hälfte schnitt gut ab.

07.01.2014 10:00 | 3:14 Min |

Die Stiftung Warentest hat zehn verschiedene Nasenduschen getestet, die alle kannenförmig aufgebaut sind. Diese sollen die Nase von innen durchspülen.

Vor allem Pollenallergiker sowie chronisch an Schnupfen oder Nasennebenhöhlenentzündung Erkrankte können von diesem Trend profitieren: So werden die nervenden Pollen aus der Nase einfach herausgespült und unser Riechorgan besonders gut gesäubert und von Schleim und Schmutz befreit.

Die Anwendung

Warme Kochsalzlösung in die Nasendusche füllen, Kopf zur Seite neigen und die Lösung in ein Nasenloch laufen lassen. Aus dem anderen wird die Flüssigkeit wieder hinaus laufen. Daher sollten Nasenduschen nur über dem Waschbecken verwendet werden.

Wichtig ist beim Spülen, dass der Mund leicht geöffnet ist. Sonst kann Flüssigkeit in den Rachen laufen. Außerdem sollte man nur sanft durchspülen.

Die richtige Kochsalz-Lösung

Auf die richtige Salzwasser-Lösung sollte man ebenfalls achten. Wichtig ist das richtige Verhältnis von Salz und Wasser: Auf 100ml Wasser kommen dabei 0,9g Salz. Denn das entspricht der Zusammensetzung der menschlichen Tränenflüssigkeit und ist daher besonders gut verträglich.

Auch beim Salz muss man aufpassen: Dieses darf kein Jod, kein Fluorid und keine Trennmittel enthalten.

Nach dem Gebrauch sollte die Nasendusche intensiv ausgespült und gereinigt werden. Danach sollte man sie trocknen. Generell sollte beim Gebrauch einer Nasendusche besonders großer Wert auf die Hygiene gelegt werden.

Der Test

Nur vier der zehn getesteten Duschen wurden im Test als gut bewertet. Die anderen konnten in der Handhabung nicht überzeugen. 

Alle Ergebnisse zum Test gibt es  hier .

Weitere Tests von Stiftung Warentest finden Sie auf:  www.test.de .

  

                                 

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