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Bora-Bora-Urlaub buchen: Tipps für Ihre Reise

Sie träumen schon lange von Bora Bora? Urlaub buchen und ab ins Paradies! Dem gleicht das Atoll in Französisch-Polynesien nämlich aufs Haar: glasklares, hellblaues Wasser, Kokosnüsse im Überfluss und unzählige bunte Fische gibt es hier. Tipps für den Urlaub auf Bora Bora hier, im SAT.1 Ratgeber.

17.04.2012 08:00 | 5:31 Min | © SAT.1

Um die halbe Welt für den Bora-Bora-Urlaub

Bora Bora gehört zur Gruppe der Gesellschaftsinseln und liegt im Süd-Pazifik. Stimmt, das ist richtig weit weg: Von Berlin aus liegt die Inselgruppe stolze 16.300 Kilometer entfernt. Wer die Reise um die halbe Welt über Frankreich, Los Angeles und Tahiti aber erst einmal hinter sich gebracht hat, wird die Ferien in diesem Archipel vermutlich nie wieder vergessen. Es warten traumhafte Strände, eine exotische Flora und Fauna und jede Menge Entspannungsmöglichkeiten. Die Schönheit hat allerdings auch ihren Preis: Luxuriöser als auf Bora Bora kann ein Urlaub kaum sein – das Atoll gehört nämlich zu den teuersten Reisezielen weltweit.

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Das ist Bora Bora. Urlaub machen können Sie hier nur mit dem nötigen Kleingeld. © mtjames - Fotolia

Kosten für Flug und Urlaub: Günstig wird’s nicht!

Trotzdem Lust auf Traum-Ferien? Preise für An- und Abreise, Übernachtung und Co. gibt es pauschal oder für Individualreisende . Wie teuer Ihr Urlaub letztlich wird, hängt – wie bei jeder Reise – von vielen Faktoren ab: zum Beispiel der Reisezeit, Urlaubsdauer, Übernachtungsort, all inclusive oder Selbstversorger. Natürlich aber auch davon, ob Sie den ganzen Tag am Strand liegen oder viele Urlaubsangebote vor Ort nutzen möchten.

Schon allein der Flug nach Bora Bora hat es in sich. Direktflüge gibt es nicht. Mit mindestens zwei Zwischenstopps und Minimum 2.500 Euro Kosten pro Person müssen Sie hier also rechnen. Für das Insel-Paradies im Pazifik werden viele Pauschalreisen  angeboten. Übernachtungen und alle oder ein Teil der Mahlzeiten sind hier im Preis schon inbegriffen. Wenn Sie eine Reise buchen, kommen somit schnell Gesamtkosten von etwa 4.000 bis 6.000 Euro auf Sie zu – pro Person!

Im Bora-Bora-Urlaub mit dem Katamaran unterwegs

Urlaubs-Preise hin oder her – Entspannung wird im Bora-Bora-Urlaub natürlich groß geschrieben. In den vielen Luxushotels lässt sich das Leben richtig genießen. Das Atoll bietet allerdings auch einige spannende Ausflugs-Möglichkeiten: Wie wäre es zum Beispiel mit einem viertägigen Ausflug auf einem Katamaran? Für 600 Euro gibt es den Trip inklusive Vollpension. Günstiger geht es mit einem der ortsüblichen Pirogen, aus Baumstämmen gefertigten Booten. Spannung ist hier garantiert, wenn plötzlich Stachelrochen und kleine Haie im Wasser auftauchen.

Zu den kulinarischen Höhepunkten des Urlaubs gehört ein Gourmet-Picknick am Strand einer einsamen Insel. Hier werden die Kokosnüsse für das Mahl vor Ort gepflückt und zubereitet werden die Speisen auf Palmenblättern.

 

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Türkisblaues Wasser, Strand, Palmen und Kokosnüsse – beste Voraussetzungen, um sich so richtig zu entspannen. © francescopaoli - Fotolia

Auf dem Meeresgrund

Ein einmaliges Erlebnis während Ferien im Süd-Pazifik ist auch ein Spaziergang auf dem Meeresgrund: Für rund 120 Euro können Sie mit einem riesigen Tauchhelm, der von einem Boot aus mit Luft befüllt wird, in vier Metern Tiefe umherlaufen, umringt von bunten Fischen, die sich mit Brot anlocken lassen. Die Aqua-Safari im 29 Grad warmen Wasser – ein echter Geheimtipp für den Bora-Bora-Urlaub.

 

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Bora Bora unter Wasser: Rochen und viele bunte Fische machen Ihren Ausflug auf den Meeresboden unvergessen! © BlueOrange Studio - Fotolia

 

Perlen: Edle Erinnerung

Ein Bora-Bora-Urlaub darf auf keinen Fall ohne den Besuch einer Perlenfarm zu Ende gehen. Gezüchtet werden hier in erster Linie schwarze Perlen. An langen Tauen hängen die Austern monatelang im Meer. Dann werden sie aus dem Wasser geholt, geöffnet und ihrer Perle beraubt. Ein exklusives Andenken an den Urlaub im Paradies gibt‘s ab etwa 100 Euro. Aber Vorsicht vor Fälschungen! Echte Perlen erkennen Sie daran, dass sie ein wenig rau sind, wenn sie aneinander gerieben werden. Das liegt am Calcium-Gehalt der Perlen. Kunstperlen hingegen sind glatt.

 

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