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Maronen: Nährwerte und Merkmale der Esskastanien

Wenn im Herbst die Blätter fallen und der Dauerregen einsetzt, haben Esskastanien Hochsaison. Besonders beliebt sind Maronen. Nährwerte und Inhaltsstoffe machen Sie zu einem Schlankmacher, den es auch auf dem Weihnachtsmarkt gibt. Alles Wissenswerte über die Edelkastanie erfahren Sie hier.

05.12.2013 17:45 | 6:01 Min | © kabel eins

Maronen: Nährwerte und Inhaltsstoffe

Sie lieben Maronen? Nährwerte und Geschmack sprechen immer für die Esskastanie. 100 Gramm Maronen enthalten gerade einmal 200 Kalorien – nur halb so viel wie Nüsse. Tipp für Abnehmwillige: Wer die Schlank im Schlaf-Diät  von Dr. Pape macht, darf Maronen zwar mittags essen, abends – zur Weihnachtsmarktzeit – sind sie jedoch tabu, denn sie bestehen zu 50 Prozent aus Kohlenhydraten. Der Rest sind Proteine. Warum Maronen so gesund sind, liegt auf der Hand, denn sie enthalten gerade einmal zwei Prozent Fett – in der Weihnachtszeit also eine schmackhafte und kalorienarme Alternative zu gebrannten Mandeln, Zuckerwatte und Co. Ein weiteres Plus neben dem Geschmack: Maronen enthalten viel Magnesium, Kalium, Folsäure, Vitamin C, E und D. Besonders letzteres ist gut für die Nerven, die durch den Weihnachtsstress vor den Festtagen bekanntermaßen öfter mal blankliegen.

Esskastanien versus Maronen: Qualitätsmerkmale erkennen

Ist der Weihnachtsmarkt nicht um die Ecke oder nach den Feiertagen geschlossen, heißt es: Selbst zum Kochlöffel greifen, denn Maronen zuzubereiten  ist auch in den eigenen vier Wänden kein Problem. Doch woran erkennt man qualitativ hochwertige Maronen beim Einkauf? Von außen leider gar nicht. Doch oft werden herkömmliche Esskastanien als Maroni angeboten. Dabei ist der Unterschied eklatant: Esskastanien sind rund, Maronen herzförmig. Auch geschmacklich unterscheiden sich die beiden Sorten unverkennbar, denn die Maroni sind süßer und dadurch leckerer als eine normale Esskastanie – aber auch rund 30 Prozent teurer. Daher bei extrem günstigen Maronen-Angeboten lieber zweimal hinschauen, denn nicht alle Esskastanien sind auch Maroni und wo Maroni draufsteht, müssen noch lange keine drin sein.

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