Ratgeber

Die Feiertage versüßen

Makronenkuchen: Weihnachtliche Rezept-Ideen

Kokosmakronen, Schoko- und Haselnussmakronen kennt jeder, Makronenkuchen hingegen ist weniger bekannt. Das Weihnachtsfest steht vor der Tür – Zeit für etwas Abwechslung in der Backstube. Der SAT.1-Ratgeber verrät ein Rezept und mehrere Ideen, wie Sie dieses abwandeln können.

makronenkuchen
© pixabay.com

Klassisches Rezept für Makronenkuchen

Makronenkuchen besteht aus Rühr- und Makronenteig. Man nehme für den Rührteig 150 Gramm weiche Butter und rühre diese mit der gleichen Menge an Zucker zu einer schaumigen Masse. Um die Masse zu binden, brauchen Sie außerdem sechs Eigelb, die Sie eines nach dem anderen dazugeben. Mischen Sie nun 150 Gramm Mehl mit einem Teelöffel Backpulver und rühren Sie es unter die süße Ei-Masse. Für den Makronenteig schlagen Sie sechs Eiweiß mit 150 Gramm Zucker steif und heben anschließend 200 Gramm gemahlene Nüsse unter – ob Mandeln oder Haselnüsse, bleibt Ihnen überlassen. Nun soll aus den Teigen ein Kuchen werden: Geben Sie dafür den Rührteig in eine Kastenform und den Makronenteig darüber. Bei 180 Grad wird der Kuchen nun eine Stunde im Ofen gebacken. Keine Angst: Makronenkuchen klingt trocken, ist es durch den lockeren Eiweißteig aber nicht.

Varianten mit Kirschen und Schokolade

Besonders fruchtig und saftig wird Makronenkuchen, wenn Sie Kirschen hinzufügen. Hierfür einfach Butter, Zucker und eine Prise Salz schaumig rühren, vier Eier unterrühren und mit der Mehl-Bachpulver-Mischung sowie 130 Millilitern Milch vermengen. Nun alles in eine Form geben, Kirschen darauf verteilen und wie im Grundrezept backen. Etwa 20 Minuten vor Ende mit einem Marzipan-Ei-Zucker-Mix ein Gittermuster auf den Kuchen malen. Der Optik noch etwas auf die Sprünge hilft Puderzucker.

Wer Schokomakronen liebt, kann statt der Plätzchen auch einen Makronenkuchen mit Schokolade zubereiten. Damit der Kuchen nicht zu schwer im Magen liegt, kommen neben Kakao, Marzipanrohmasse und Kokosraspeln auch Aprikosenhälften zum Einsatz – sie sorgen für ein frisches Aroma. Wer Nüsse lieber mag als Kokosraspel, kann das eine natürlich auch durch das andere ersetzen.

Das könnte Sie auch interessieren:

SAT.1 Ratgeber auf Google Plus

Hier geht's zum Google Plus Profil von "Tippstricks Ratgeber" Google+

Kommentare

Fan werden