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Decke dämmen: Anleitung Schritt für Schritt

Wenn es draußen kalt ist, genießt man die wohlige Wärme zu Hause. Manch einer sollte seine Decke dämmen, um ein kuschliges Ambiente genießen zu können. Wie das funktioniert, lesen Sie hier.

14.09.2013 09:40 | 0:52 Min | © kabel eins

Decke dämmen: Wozu ist das gut?

Wärme steigt im Raum nach oben. Wenn sich im darüber liegenden Geschoss ein unbeheizter Raum befindet, etwa ein Dachboden, oder der Raum unter einem Flachdach gelegen ist, entweicht die Wärme fast ungehindert. Als Folge wird stärker geheizt, die Energiekosten steigen – doch wärmer wird es nicht. Wenn Sie Ihre Decke dämmen, können Sie eine thermische Barriere schaffen.

Anleitung zur Dämmung in wenigen Schritten

Zur Dämmung der Zimmerdecke können Sie unterschiedliches Material verwenden – welches das richtige ist, sollte von der Räumlichkeit abhängig gemacht werden. Lassen Sie sich hier am besten im Fachhandel beraten. SAT.1-Heimwerker Tommo dämmt mit Styropor. Bevor er die Platten an der Decke befestigt, schneidet er diese je nach Bedarf zu. In der Regel wird vor der Anbringung der Platten eine Unterkonstruktion gebaut, welche als Gerüst für die Wärmedämmung dient. Das Dämm-Material kann dann einfach zwischen die Latten der Konstruktion geklemmt werden. Sie können die Styroporplatten zusätzlich mit Mehrzweckschrauben an der Decke befestigen.

Damit die Dämmung vor Kondenswasser geschützt ist, sollten Sie im Anschluss eine sogenannte PE Folie – dabei handelt es sich um eine Dampfbremsfolie – an die Latten der Unterkonstruktion tackern. So ist der Dämmstoff gut vor Feuchtigkeit geschützt. Abschließend müssen Sie nur noch die Übergangsstellen und Tackerlöcher mit Abdichtklebeband verkleben. Zuletzt wird die Decke neu gestrichen. Informationen dazu, wie Sie richtig streichen , lesen Sie ebenfalls im SAT.1-Ratgeber.

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