Ratgeber

Wohlfühlatmosphäre zum Kochen und Genießen

Küchenbeleuchtung – Küche ins rechte Licht rücken

Küchen bilden in vielen Wohnungen den Lebensmittelpunkt – es wird gekocht, gequasselt und meist auch gegessen. Mit der richtigen Küchenbeleuchtung können Sie den Raum perfekt inszenieren. Tipps hier.

Küchenbeleuchtung_Pixabay
© Pixabay.com

Kochküche oder Wohnküche?

Jede Küchenbeleuchtung muss individuellen Ansprüchen genügen. Eine reine Kochküche beispielsweise sollte vor allem funktional beleuchtet sein. Helles Licht in der Küche ist hierbei das A und O. Gibt es nicht ausreichend Licht in der Küche, könnten Sie sich ansonsten versehentlich verletzten. Eine Wohnküche hingegen sollte neben einer pragmatischen Beleuchtung über Lampen verfügen, die eine wohlige Atmosphäre erzeugen können. Dimmbare Leuchten helfen dabei, das Essen am Tisch gemütlicher zu gestalten. Ziehen Sie bei der Wahl der Küchenbeleuchtung daher praktische wie atmosphärische Aspekte in Erwägung.

Grundbeleuchtung in der Küche mit Deckenleuchten

Deckenleuchten bilden oftmals die Grundbeleuchtung in der Küche. Schalter an – schon ist Licht für die Laufwege geschaffen. Allerdings reicht das Licht allein oftmals nicht aus, um alle Schränke und Regale zu beleuchten. Weiterhin bilden sich Schatten, sobald sich die Leuchte hinter dem Rücken befindet. Dieses Ärgernis können Sie vermeiden, indem Sie beispielsweise zusätzlich Wandbeleuchtungen anbringen. Für größere Küchen eignen sich Deckeneinbauleuchten hervorragend. Davon werden gleiche mehrere an die Decke montiert und individuell platziert werden, sodass das Licht die entlegensten Winkel erreichen kann. Praktisch: Moderne Einbauleuchten verfügen über einen Dimmer. Auf diese Weise können Sie die Helligkeit im Raum Ihrer Tätigkeit sowie Ihrem Gemütszustand anpassen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, mithilfe eines Stangen-, Seil-, oder Schienensystems für eine Grundbeleuchtung in der Küche zu sorgen. Die Leuchtsysteme zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität aus, da auch diese über mehrere Leuchten verfügen, die beliebig platziert werden können.

Arbeitsflächen richtig beleuchten

Gut beleuchtete Arbeitsflächen sind unabdingbar, um sich beim Schneiden von Gemüse und Jonglieren mit Töpfen und Pfannen nicht zu verletzen. Sie verfügen über Hängeschränke über den Arbeitsflächen? Dann sollten Sie unterhalb der Schränke Anbauleuchten anbringen. Tipp: Verwenden Sie Halogen- oder Leuchtstofflampen. Diese werfen das Licht direkt nach unten und verfügen über einen seitlichen Blendschutz. Achten Sie beim Kauf der Leuchtmittel auf die Gütesiegel VDE, ENEC und GS sowie auf das Brandschutzsymbol M.

Darüber hinaus können Sie einzelne Möbelstücke beleuchten, um auf diese Weise für eine angenehme Atmosphäre zu sorgen. Schränke beispielsweise werden durch von oben angebrachte Strahler gezielt in Szene gesetzt. Mit einer indirekten Beleuchtung , die von den Oberschränken die Decke anstrahlt, können Sie zusätzliche Highlights schaffen.

Küchenbeleuchtung im Essbereich

Ist der Essbereich in die Küche integriert, schaffen Pendelleuchten eine leuchtende Trennung zum Kochbereich. Die meist höhenverstellbaren Lichter sorgen für einen kontrastreichen Blickfang und sind im besten Fall mit einem Dimmer ausgestattet, um beispielsweise das Candle Light Dinner im warmen Licht zu zelebrieren. Wer es etwas opulenter mag, kann eine Kronleuchte als Esstischbeleuchtung anbringen oder sogar eine überdimensionale Stehleuchte, die direkt neben dem Tisch aufgestellt wird. Lassen Sie sich bei der Wahl der Küchenbeleuchtung am besten von der Einrichtung der Küche inspirieren.

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