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Test: teure vs. billige Matratzen

Der Mensch verbringt einen Großteil seines Lebens mit Schlafen. Um für den Tag fit und ausgeruht zu sein, sollte die Nacht im Bett daher so angenehm wie möglich sein. Ausschlaggebend dafür sind gute Matratzen. Diese gibt es als billige Schnäppchen oder als teure Luxusmodelle - worin aber liegen die Unterschiede bei Matratzen? Annika Kipp testet zwei Matratzen.

23.11.2011 18:00 | 8:30 Min | © SAT.1

Transport und Geruch

Getestet werden zwei Matratzen: eine Günstige für 39 Euro und eine teure, die stolze 600 Euro kostet. Das billige Modell wiegt nur sechs Kilo und ist eingerollt verpackt, weshalb man sie leicht transportieren kann. Beim Auspacken fällt jedoch ein starker, unangenehmer synthetischer Geruch auf. Die Luxusmatratze riecht weniger streng, ist jedoch mit 20 Kilo deutlich schwerer und unhandlicher beim Transport. 

Liegekomfort

Wichtig bei Matratzen ist, dass sie die Wirbelsäule während des Schlafens entlastet. Vor dem Kauf sollte immer mit der Hand getestet werden, ob man gleichmäßig aufliegt. Wird die Wirbelsäule nicht gestützt, kann es zu Rückenschmerzen kommen. Die günstigen Matratzen bestehen aus zwei Schaumstoffplatten und sind recht hart. Sie können den Rücken nicht optimal entlasten. Die teuren Matratzen passen sich durch ihre sieben verschiedenen weichen und stabileren Zonen perfekt an.

Belastungstest

Die hochwertigen Matratzen sind mit einer Höhe von 18 Zentimetern doppelt so dick wie das Billigmodell. Im Belastungstest schneiden sie zudem deutlich besser ab. Auch die Atmungsaktivität lässt bei den günstigeren Matratzen sehr zu wünschen übrig. Eine gute Matratze sollte nämlich den über Nacht ausgedünsteten Schweiß aufnehmen und abtransportieren. Wer gute Matratzen möchte, sollte also etwas mehr Geld investieren.

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