Ratgeber

Lassen Sie sich nicht verschaukeln!

Gartenschaukel kaufen oder selber bauen

Es gibt sie für Kinder und für Erwachsene, in unterschiedlichen Größen und Ausführungen: die Gartenschaukel. Selber bauen können Sie eine solche aber auch. Was Sie im einen wie im anderen Fall beachten müssen, verrät Ihnen der SAT.1 Ratgeber.

Gartenschaukel
© Pixabay.com

Kinderträume werden wahr: Eine Gartenschaukel für die Kids

Neben Sandkasten , Fußballtor und Pool ist eine Gartenschaukel für Kinder wohl das schönste Outdoor-Spielgerät – besonders im Sommer, wenn neben den Geschwistern auch das Wetter mitspielt. Einfach draufsetzen, nach vorn und hinten schwingen und sich frei wie ein Vogel fühlen, herrlich! Kein Must-have, aber ein nettes Extra ist eine Kinderschaukel mit Rutsche. So können zwei Kinder gleichzeitig spielen. Doch ob gekauft oder selbst gebaut, eines ist besonders wichtig: dass die Konstruktion stabil ist.

Nichts für Erwachsene? Von wegen!

Warum sollen nur die Kids Spaß haben? Besser bekannt als Hollywoodschaukel gibt es den schwebenden Sitz auch für Erwachsene in unterschiedlichen Ausführungen. Vergessen Sie hier after work einmal alles um sich herum und lassen sich und die Seele baumeln. Übrigens gibt es auch kleinere Schaukeln für den Balkon. Dann heißt es: Urlaub auf Balkonien  – why not?!

Nächster Punkt: die Frage nach dem Standort. Die alles andere als nebensächlich, denn natürlich gehört eine Gartenschaukel nach draußen, aber nicht an die Grundstücksgrenze mit Blick zum Nachbarn, hinter eine Hecke oder neben den Kompost. Wichtig ist, dass Sie einen schönen Blick in den Garten oder darüber hinaus haben – zum Beispiel auf Ihr Rosenbeet, schließlich sollen Sie ja relaxen.

Gartenschaukel kaufen: Tipps zu Material und Sicherheit

Es gibt sie mit einzelnem Sitz oder als Bank – was haben Sie sich für Ihren Garten vorgestellt? Keine Angst, mit den trutschigen Modellen von vor 50 Jahren haben die heutigen Schaukeln nichts mehr gemein. Sie sind aus Holz, Edelstahl, Rattan oder Polyrattan , stylish geformt und mit bequemen Polstern ausgestattet. Egal, ob für Kinder oder Erwachsene: Achten Sie beim Kauf einer Gartenschaukel unbedingt auf entsprechende Prüfsiegel, die die Sicherheit der Konstruktion gewährleisten.

Tipp: Ein Schaukelgestell aus beschichtetem Edelstahl ist besonders solide und haltbar. Ebenso stabil: Holz, das auch mit seinem natürlichen Flair punktet – allerdings ist es nicht ganz so wetterbeständig wie Metall. Hingegen eher ungeeignet für den Außenbereich ist eine Gartenschaukel aus Rattan, denn dieses Material ist draußen einfach nicht gemacht.

Entscheiden können Sie sich übrigens auch für Modelle mit oder ohne Dach, die einer Hängematte  oder einem Hängesessel  ähnlich sehen. Tipp: Mittlerweile gibt es sogar Gartenschaukel-Modelle, deren Sonnendach sich abnehmen lässt, deren Lehnen verstellbar sind und deren Sitzfläche im Handumdrehen zur Liege umfunktioniert werden kann – praktisch! Komfort hat natürlich auch seinen Preis. Dabei hängen die Kosten für eine Gartenschaukel von Material, Ausstattung, Größe und Verarbeitung ab. Günstige Modelle sind bereits ab 200 Euro erhältlich, Luxus-Schwinger mit allem Pipapo schlagen hingegen nicht selten mit mehreren tausend Euro zu Buche.

Vorteile und Tipps für alle, die eine Gartenschaukel selber bauen möchten

Kaufen kann jeder, sie möchten eine Gartenschaukel aber lieber selber bauen? No problem mit dem richtigen Material und Know-how. Tipp: Lärche eignet sich als Holz besonders gut, denn das gibt es überall zu kaufen und muss nicht imprägniert werden. Von Nachteil sind die zusätzlich zu befestigenden Rohre, Haken und Muffen zur Verstärkung der Konstruktion. Wünschen Sie sich eine Gartenschaukel mit Dach, können Sie dafür einfachen Markisenstoff verwenden.

Wie Sie Schritt für Schritt eine Hollywoodschaukel selber bauen , verrät Ihnen der SAT.1 Ratgeber im Detail.

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