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Rosengarten anlegen: Tipps und Tricks

„Für mich soll’s rote Rosen regnen…“ Sie gehören zu denjenigen, die nicht genug von den prachtvollen roten Blumen bekommen können? Dann sollten Sie sich einen Rosengarten anlegen. Ob klein oder groß – hier erhalten Sie zahlreiche Tipps, wie Sie ihn gestalten können.

Rosengarten
© Pixabay.com

Einen Plan erstellen

Der erste Schritt, wenn Sie einen Rosengarten anlegen möchten, ist die Planung. Welche Rosensorten wollen Sie unbedingt in Ihrem Garten haben? Besonders interessant ist ein variantenreicher Rosengarten. Erstellen Sie also einen Plan, der möglichst viele Standorte zulässt – am Gartenzaun, an einer Hauswand, freistehend oder auch um einen Rosenbogen herum. Auch den Standort sollten Sie in Ihre Planung mit einbeziehen. Rosen sind wahre Sonnenanbeter und sollten nicht auf der Nordseite Ihres Hauses platziert werden. Und: Informieren Sie sich vorab über die vielen verschiedenen Sorten und Wuchsformen.

Planen Sie außerdem Sitzgelegenheiten und Gehwege ein. Wollen Sie einen kleinen parkähnlichen Rosengarten anlegen, sind kleine verschlungene Wege mit ruhigen Sitzgruppen sehr spannend. Markieren Sie ihre zukünftige Lieblingsecke: Der Duft der Rosen wird Sie richtig entspannen.

Gut kombinieren

Viele Gärtner empfehlen, so genannte Rosen-Begleiter zu pflanzen. Sie lockern das Gesamtbild auf und sorgen für Vielfalt. Besonders gut eignet sich beispielsweise Lavendel , der nicht nur einen Farbakzent schafft, sondern auch einen weiteren Duft mit ins Spiel bringt. Niedrig wachsende Staudenpflanzen lassen sich gut unter Rosenbäumen platzieren.

Besonders beliebt ist auch die Kombination aus Rose und Buchsbaum. Der schlichte Wuchs und das satte Grün bilden einen herrlichen Kontrast. Wollen Sie mit Formen spielen? Wie Sie einen Buchsbaum schneiden , erfahren Sie im SAT.1 Ratgeber.

Die richtige Pflege für Ihren Rosengarten

Mit der richtigen Pflege werden Sie lange etwas von Ihrem Rosengarten haben. Nicht nur der Standort, sondern auch das Vorgehen beim Pflanzen der Rosen spielt eine große Rolle.

Passen Sie den Boden genau den Bedürfnissen der Rosen an. Spezieller Rosendünger versorgt sie mit den nötigen Mineralien. Haben Sie auch ein Auge auf die Pflanzen – sind sie von Krankheiten betroffen, sollten Sie möglichst schnell etwas dagegen unternehmen, damit sie sich nicht ausbreiten.

Lockern Sie regelmäßig den Boden, damit sich die Pflanze gut entwickeln kann. Und sind Sie schon einmal dabei, entfernen Sie auch gleich das Unkraut. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern klaut den Rosen auch Nährstoffe, die sie in ihr eigenes Wachstum investieren könnten. So werden Sie viele Stunden in Ihrem Rosengarten genießen können.

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